Television Guides

franhunne4u:

So kann man Der Zauberer von Oz auch beschreiben – auf einmal ist das Mädel ein gefährlicher Psychopath.

Ursprünglich veröffentlicht auf Piglove:

  We had a full weekend here at the Hotel Thompson.  It was busy from Friday night up until late last night.  There was the Albert vs Tank competition that we conducted – which the results were eye opening.  Then we had to go shopping Saturday for a certain little guy’s birthday.  What?  You didn’t hear?  Come closer – sshh – Houdini’s birthday is on Wednesday, June 17, 2015 – he will be the big ONE.  So mom/dad gave him a surprise birthday party yesterday up at Nana’s.  They did it yesterday because sometimes it’s hard for mom to get away from the worky place.  It was a hoot!  I will be blogging about it this Wednesday.

Then yesterday after the party, it was cleaning day here at the Hotel Thompson.  Shakes head – I hate cleaning day.  We all do our share of dragging stuff to the laundry room…

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Must-see Museen

Gestern war es also wieder soweit:
die Lange Nacht der Museen fand statt. Erst war ich nur halb interessiert, weil der Kurator im Kestner-Museum gewechselt hat und das Haus wird auch, wenn ich einem HAZ-Artikel von gestern vertraue, eine totale Umstrukturierung erfahren (mehr Themen-durch-die Zeit, nicht mehr Epoche für Epoche mit allen Themen einer Epoche in einem Bereich dargestellt).
Aber für 7 Euro hätte ich bei zwei besuchten Museen und Ausstellungen ja bereits wieder Plus gemacht.
So traf ich mich also bei strahlendem Sonnenschein (angesagt waren Gewitter, Hagelschauer, Regen) vor dem Landesmuseum mit einem Freund, wartete bis pünktlich 18 Uhr die Pforten geöffnet wurden und erstand ein Ticket. Dazu gab es die Broschüre (ein französisches Lehnwort statt des Englischen Flyer) und wir beeilten uns gerade noch an der Hinter-Den-Kulissen-Führung der Aquarien teilzunehmen. Ein Teil der Fische wird selbst gezüchtet, ein weiterer Teil dazugekauft. Dass darunter auch Wildfänge sind, hat mich ein wenig verdutzt. Und nicht positiv. Ist das wirklich notwendig? Wildfänge sollten doch heutzutage kein Thema mehr sein!
Der Aquarienbereich (wir schauten uns natürlich auch den Publikumsbereich an) ist sehr schön gemacht: Neben den Aquarien sind kleine Displays, auf denen man Bilder der in den Aquarien vorhandenen Fische findet – und wenn man auf diese Bilder (sanft) drückt, öffnen sich weitere Infos. So konnte man jedes Aquarium auch als eine Art Wimmelbild auffassen – und mal schauen, ob man alle Fischarten sah. Es gelang uns nicht immer, obwohl ich wirklich im Training bin.
Danach haben wir dann noch im Innenhof bei herrlichem Wetter afrikanischen Klängen gelauscht – oder war es bei afrikanischem Wetter herrlichen Klängen? Es gab auch die Möglichkeit, dort Essen und Getränke käuflich zu erwerben. Wie eigentlich vor oder an jedem Ort. Es war auch notwendig, zu trinken.
Anschließend gingen wir in die Galerie “Vom Zufall und vom Glück”, wo eine Ausstellung von Anna Jander zu sehen ist. “Wastelands” – verlassene Industrie-Gelände, aber auch verlassene Häuser in den USA und Nachtbilder von Los Angeles. Die Künstlerin hat Fotos dieser Orte gemacht und nach diesen später ihre Bilder in Acryl gestaltet. Die Technik wurde mit “Auswischen” beschrieben, das gab einigen Bildern einen Hauch Aquarell-Qualität. Ich sah in einigen Bildern, die nun eindeutig NICHTS Italienisches hatten, Venedig. Entweder in den Farben, oder sogar Gondeln aller Orten ;-) Wie sagte eine weitere Ausstellungsbesucherin – die mich fragte, was ich dort sehen würde – und von mir die Antwort erhielt, “Venedig” – “es ist doch schön, wenn man soviel Fantasie hat!” (Das Bild dazu habe ich bisher nicht online gefunden, aber ich konnte meinen Begleiter sogar davon überzeugen, dass man geheimnisvolle Kuttenträger darauf sehen konnte!)
Nach soviel Kultur gab es erstmal eine kleine Auszeit in der Stadtbibliothek – auch Kultur, aber andere Art, mehr für die Ohren – wir bekamen dort ein paar angejazzte Chansons zu hören. Und ein Trophy-Wife zu sehen – hochhackige Schuhe, fest(lich) gestylter Dutt, Blazer, von einem Herrn im Anzug begleitet, der nicht ganz so überstylt, aber immer noch zu festlich für das Wetter und die eher lässige Veranstaltung daher kam. Und ganz Klischee schob diese Frau ihre ca. 8-jährige Tochter durchs Gedränge, kein Bummel, kein Stöbern, kein Trödeln, selbst abends um 21 Uhr wurde noch “Programm gemacht”. Relax, perfeke Mutter, du solltest dringend die Ausstellung im Sprengel-Museum besuchen, mit oder ohne Kind. Und mal etwas von der Kunst des Loslassens lernen. Aber zum Sprengel-Museum kommen wir noch.
Nach der Stadtbücherei gingen wir zunächst zum Museum August Kestner. Dort hatten wir eine Verabredung mit den Göttern. Sie sahen göttlich aus – wie hingegossen. Naja, das waren sie ja auch. Wir lernten, dass die Ägypter sehr fein gearbeitete Wachsmodelle herstellten, die sie mit Ton ummantelten, beim Brennen des Tons schmolz das Wachs und machte damit Platz für die Bronze. Aber eine so hergestellte Form ist nur einmal verwendbar. Heutige Bronzegießer trauen sich nicht an die Handwerkskunst der Ägypter heran, der Versuch eine Replik eines Leipzigers Stücks zu erhalten, scheiterte an der Weigerung heutiger Handwerker, diesen Job zu versuchen. Stattdessen wurde eine aus Silikon hergestellt … Dass diese vom Original abweicht und auch nicht so fein gearbeitet sei, muss ich der Wissenschaftlerin einfach mal glauben. Bei den heutigen Möglichkeiten, sogar elektronisch Zahnprothesen zu fertigen und aus 3-D-Druckern Handprothesen zu erstellen, bin ich allerdings ein wenig skeptisch. Das sei mir verziehen.
Nach den Göttern wurde es wieder Zeit für etwas Entspannung – ein wenig Lounge-Jazz im Museum sorgte für den begehrten Chill-Effekt.
Eigentlich wollten wir die Nacht mit der Taschenlampenführung beenden, aber da diese inhaltlich mit der Führung zu den Gegossenen Göttern übereinstimmte, wechselten wir noch einmal das Terrain, gingen rüber zum Sprengelmuseum und sahen uns dort eine Kurzführung zu ein paar Highlights an. Gestört wurde das ganze durch einen aggressiven, angetrunkenen Gast, der, als die Sprache auf die Zeit kam, in der Beckmann lebte, und die ihn und seine Kunst prägte, darauf bestand, dreimal nachzufragen, ob denn einem der USA-Bilder von Beckmann ein “Arischer Penis” dargestellt sei. Bei der dritten Nachfrage verlor ich meine Geduld und herrschte ihn an, dass jetzt genug sei – der Rest der Führung ging ohne Störung vorüber. Es reicht doch auch wirklich aus, dass der junge Mann, Anfang 30 vielleicht, der Gruppe dreimal beweist, was für ein ignoranter, angetrunkener und dadurch hemmungsfreier Arsch er war.
Und da es nach dieser Führung, die im Übrigen vor einer Videoinstallation der oben angesprochenen Ausstellung endete, schon halb 1 war, wurde es Zeit, mal zu schauen, ob die Jazz-Funk-Soul-Party mir gegenüber im Sofa-Loft schon zuende war . War sie nicht, als ich kurz nach 1 nach Hause kam, konnte ich die Musik auf der Straße noch ein klein wenig hören. Bis ich soweit war, mein Licht auszumachen, war aber alles ruhig. Bisher kann ich mich über das Veranstaltungszentrum Loft eher nicht beschweren. Dieses Mal aber nur nicht, weil ich selber unterwegs war.

Ehe-Zwang

Ich dachte ja wirklich, dass Zwangsheiraten in Deutschland ungesetzlich sind. Und was musste ich am 02.06. auf der Tagesschau-Seite lesen?
EHE FÜR ALLE!
Wir müssen jetzt ALLE, ALLE heiraten???!! Oh weh!

Also schnell, Singles, die Juweliere gestürmt, Eheringe gekauft, freundschaftlich geteilt mit anderen Gern-Singles – und zumindest nach außen merkt es keiner, dass ich meine 3-Raum-Wohnung allein bewohne.

Ach – weitergelesen, erleichtertes Ausatmen – es bleibt bei der Freiwilligkeit der Ehe – sie soll nur allen unabhängig von der sexuellen Orientierung MÖGLICH WERDEN! Wenn’s glücklich macht …

Puuh – das war ein Schreck!

Guest Post: Essential Guide – Understanding Your Cat’s Food Diet- Vet Know-how

franhunne4u:

Und hier ein schöner Artikel auf Englisch, warum eine Katze ein Fleischfresser ist kein Veganer! Wer nicht damit umgehen kann, dass die Katze tierisches Eiweiß benötigt, sollte sich keine Katze zulegen, das wäre Tierquälerei.
Dass der Artikel von einem Futtermittelhersteller kommt, heißt in diesem Falle nicht, dass er nicht korrekt ist. Man muss ja nicht diese Marke kaufen.

Ursprünglich veröffentlicht auf Katzenworld:

Essential Guide: Understanding Your Cat’s Food Diet- Vet Know-how

The following essential guide has been written by Vet Know-how, a leading UK natural pet food retail brand. The guide was written by Clinical Director; Jenny Philp BVMS MRCVS at Vet’s Klinic, where she talks about the importance of feeding your cat the right diet, including key protein, vitamins and minerals you can get from animal prey, that keep your feline friend healthy.

When admiring our serenely sleeping cats curled up cosily at the end of the bed it’s hard to rationalise that these beautiful elegant creatures who have become affectionate companions and confidants over the years are in reality lean, mean killing machines when it comes to their eating habits.

For most cat owners, the fact that we are actually harbouring a skilled assassin is something we would rather turn a blind eye to. However, the impressive features…

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Deutsche Ikonen – Gesellschaftsspiele

/Heute ist Weltspieltag (das jedenfalls behauptet der Simons Katze-Abreißkalender).
Anläßlich dessen heute einen Beitrag zum Spielen. Ja, ich bin ein Spieler. Karten, Würfel, Risiko – aber nur selten um Geld (Lotto ;-) ).
Der Deutsche an sich spielt gern. Und zwar mit anderen oder auch mal alleine. Als Kind wird man mit Kartenspielen (MauMau oder heute eher Uno) und Mensch-Ärger-Dich-Nicht an die Realität schonend oder auch schonungslos herangeführt, dass man nicht immer gewinnen kann (außer an Erfahrung). Dame (chinese checkers) oder Mühle, auch Schach – diese alten Klassiker, wenn man ein wenig älter wird, spielt der Deutsche dann Skat oder Doppelkopf.
Mit Mensch-Ärger-Dich-Nicht, das es in ähnlicher Version bereits in Asien gab, 1907/08 in der jetzigen Version “erfunden” von einem Herrn Schmidt (ja, genau, DER Herr Schmidt, der der bekannten Spiel-Fabrik seinen Namen gab!), sind wir dann im Bereich Brettspiele.
So beliebt und bekannt in Deutschland, dass, was im deutschen Familienspiel heißt, im englischsprachigen Raum als German boardgame bekannt ist (Spiele, die die Spieler alle bis zum Ende im Spiel halten, die mehr mit Strategie und weniger mit Glück zu tun haben, die einfache aber vielfältige Regeln haben).
Inzwischen sind es nicht mehr nur reine Brettspiele, sondern oft Kartenspiele, die mit klassichen Kartenspielen nicht viel gemeinsam haben, außer dass man Karten auf der Hand hat (Beispiel Wucherer).
Auch Rollenspiele (eines der ältesten: Dungeons&Dragons mal in Amerika entwickelt, das deutsche System Das Schwarze Auge hier am bekanntesten) ziehen von Endvierzigern bis runter zum Teenager ihr Publikum an.
Und natürlich Computerspiele – las ich doch heute in der Zeitung, dass immer mehr Spiele-Apps verkauft werden. Das ist dann oft mehr für den Solitär-Spieler – nicht umsonst heißt eines der bekanntesten Spiele aus der Anfangszeit von Windows – SOLITÄR.
Deutschland ist also verspielt. Der ernste, humorbefreite, bürokratische, unfreundliche, seriöse, langweilige Deutsche ist ein Spieler. Immerhin doch ein Hoffnungsschimmer.

Challenge accepted: Tuna

Shrimps has challenged me to write a piece in 10 minutes – without correction I cannot – when I type I correct throughout, I just do so quickly I cannot check myself – I cannot use MS Word, as I do not have it on this notebook, so after writing I will have to go back to count. I might cheat when I see blatant misspelling :P

So, here are the rules for this writing challenge:

1. Set a stop watch or your phone to 5 minutes or 10 minutes, whichever challenge you think you can beat.

2. Your topic is at the foot of this post BUT DO NOT SCROLL DOWN TO SEE IT UNTIL YOU ARE READY WITH A TIMER.

3. Fill a word document with as many words as you want. Once you began writing do not stop even to turn.

4. Do not cheat by going back and correcting spellings and grammar with spell check in MS WORD (it is only meant for you to reflect on your own control of sensible thought flow and for you to reflect on your ability to write the right spelling and stick to grammar rules)

5. You may or may not pay attention to punctuation and capitals. However, if you do, it would be best.

6. At the end of your post write down ‘Word count =_____’ so that we would have an idea of how much you can write within the time frame.

7. Copy paste the entire passage on your blog post with a new Topic for your nominees and copy paste these rules with your nominations (at least 5 bloggers).

I will not nominate 5 others, Shrimps, sorry, but I dislike Chain-Mail-thingies.

My word is: Tuna
So there we were. This little black and brown furball and me in my kitchen, and she cleaned the floor. From tomato-sauce I had spilled from a can with fish. I thought she was smelling the fish and just to make sure she really liked it I dropped some more. Lick, lick – her pink tongue came out and cleared the floor again *see a new way to clean my kitchen floor – where do I have this fish in tomato-sauce again?*. Ok, so you do like fish? Red herring? I put some on a plate and put that down. Lick, lick – all the sauce was gone. Not so much the fish. So you don’t like fish after all but tomato-sauce? Is tomato-sauce good or bad for cats? This is definitely with salt and other spices – no way are you getting more.
I imagined the little furball in front of me, when she must have been half a year, how she ransacked the bins and ate everything she could find in there. Not a nice thought. Well, now I could offer her some cat-save food.
“What about some other fish, if you do not like this?”
Two big green eyes looked at me, quizzingly. Ok, let’s see …
I opened a can of tuna. At least this came with less spices. I put some on a plate and took that to the feeding area. Tom, normally asleep at that time of the day, thought it was time for dinner already. FunTom is not greedy when it comes to food, but likes his occasional treat like every cat. He came over and had a go at the tuna. Very fond of tuna, yes I remember when I first had him and tried several kinds of wet food. And my little newcomer?
Put her head under his chin, and stole the tuna right under his nose! She LOVED tuna. Even without tomato-sauce.
Heard her purr when she polished the plate. Yes, tuna was an acceptable offering, my little version of Bastet. The only deity cats will recognize.
(I hate to count words: 340 in ten minutes – and I had to start counting four times.)

To those of you who think this is poorly done – try doing that in a foreign language and then we talk again ;-)

Frankreich tut was gegen Lebensmittelverschwendung

Immer wieder werfen Supermärkte Lebensmittel weg, die noch völlig in Ordnung sind. Lebensmittel, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen, Frischwaren, die einfach nur nicht mehr hübsch aussehen (Obst und Gemüse). In Frankreich ist jetzt ein neues Gesetz in Kraft gesetzt worden, mit dem dieser Verschwendung ein Ende gesetzt wird. Anstatt die nicht mehr verkauften Produkte im Hof noch mit Bleichmittel zu übergießen, um zu verhindern, dass sich Leute diese Lebensmittel aus dem Müll holen und davon leben, sollen Supermärkte jetzt mit Wohltätigkeitsorganisationen zusammen arbeiten, die diese Produkte abholen und verteilen. Das “Unbrauchbarmachen” soll ganz verboten werden.
Sicher, da sind noch Fragen offen, z.B. Was passiert, wenn doch mal ein Produkt verdorben ist? Man kann dann wohl kaum dem Supermarkt einen Vorwurf machen!
Aber der Ansatz ist es, der zählt. Auch in Deutschland wandern zuviele Lebensmittel in den Müll – nicht zuletzt bereits in den Supermärkten.