Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (46) – Sturm

Heute hat Sunnys Blogparade zum Thema Sturm.

Was fällt mir dazu in Hannover ein?

Harnik – der Name steht für den 96 Sturm im Moment.

Oder

Eine Warnung am Punkt

Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

So, 19. Nov, 08:00 – 20:00 Uhr

Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h (15m/s, 30kn, Bft 7) anfangs aus westlicher, später aus nordwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 75 km/h (21m/s, 41kn, Bft 9) gerechnet werden.

Die aktuelle Warnung vor Wetter beim Deutschen Wetter Dienst für den Punkt Hannover.

So ne Wetterwarnung haben wir öfter, wenn es hier stürmt, dann zumeist auf dem Brocken und da wir in der Norddeutschen Tiefebene liegen, haben wir auch wenig Schutz hier – und da weht es eben öfter mal …

Aber das ist ja nur eine WETTER-Warnung – das ist nichts … Das ist wie wenn bei Temperaturen unter Null vor Glätte gewarnt wird … Interessant wird es, wenn der DWD vor UNWETTER warnt!

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Buch-Challenge – heute ein Comic

Ich habe heute ein „Buch mit Illustrationen“ – einen Klassiker – für Euch.

Der neue Asterix und Obelix.

Die neue Besetzung hinter dem bekannten Gallischen Duo hat einen weiteren Band herausgebracht – Asterix in Italien.

Die Geschichte: Ein Römer bricht sich eine Achse auf den vernachlässigten Römerstraßen, das wird Thema im Senat und der zuständige Senator verspricht ein Wagenrennen quer durch Italien – um zu beweisen, dass man auf diesen Straßen sogar ein Rennen fahren kann.

Unsere Freunde erfahren davon, Obelix wird von einer Sibylle aus der Hand ein Sieg in einem geflügelten Wagen vorhergesagt – also machen sich die zwei auf, die Ehre des Gallischen Dorfes zu verteidigen.

Nach diversen kleineren Begebenheiten merken sie, dass das Rennen manipuliert ist, um den römischen Starter gewinnen zu lassen. Am Ende wird natürlich der Römer nicht gewinnen – in welchem Asterix-Band hat je ein Römer am Ende gewonnen?

Ist er besser als der Letzte?

Ja, dort gab es fast keine Nebenhandlung.

ABER:

Das Bändlein ist immer noch zu dünn, die Geschichte ist immer noch zu simpel, und es gibt einfach zu wenig Ablenkung. Ein klassischer Asterix-Band startet mit dem Gallischen Dorf, hier startet er auf einer Römerstraße. Es werden in einem Klassischen Asterix-Band viel mehr bunte Nebengeschichten erzählt, manche nur durch Bilder (wie die ewig umziehenden Baumbewohner in dem Band, in dem Obelix andauernd Bäume umhaut), manche kleine Gestalten kehren wieder – hier gibt es nur eine kleine Idefix-Geschichte am Rand, die sich durch den Band zieht.

Es ist besser als im vorigen Band (Der Papyrus des Cäsar), in dem so etwas völlig fehlte, aber es ist auch noch ein weiter Weg zu den genialen Geschichten von Asterix und die Goten oder Die Goldene Sichel. Außerdem war es nur ein farbloser Abklatsch von der Tour de France.

Ich war enttäuscht, die vielen Völker, die Italien damals bevölkerten, hätten viel mehr Abwechslung zugelassen, die verschiedenen Landschaften Italiens hätten auch wesentlich mehr an Geschichte hergegeben und den Band auf unterhaltsame Weise unterfüttert.

Daher gibt es für diesen Band nur drei von fünf Kokosnüssen.

Asterix in Italien,

Erschienen: 2017

Seiten: Magere 46V

Autoren: Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen)

Deutsche Übersetzung und deutsche Textbearbeitung:

Klaus Jöken (Übersetzer), Alexandra Germann, Matthias Maier und Wolf Stegmaier (Textbearbeitung)

Verlag: Egmont

Aufgabe erfüllt: 41 – Ein Buch mit Bildern oder Illustrationen

Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (45) – Technische Optik

Hä??? Was’n das?*

(*moderne Version von

Mein Gumminasium hat mir DAS nicht beigebracht … also, nicht unter dem Namen. Aber natürlich KENNE ich technische Optik. Nur nicht unter diesem Begriff. Denn wenn ich bei Wikipedia nachschaue, lese ich:
„Die „technische Optik“ ist dagegen kein Wissenschaftsgebiet der Physik, sondern eine technische Disziplin bezogen auf die Fertigung optischer Systeme.

Das Design, die Auslegung und die Fertigung optischer Systeme wird als technische Optik bezeichnet und zählt im Unterschied zur physikalischen Optik zu den Ingenieurwissenschaften, da hier die konkrete Konstruktion und Herstellung optischer Geräte sowie die Konzeption spezifischer Strahlengänge im Vordergrund stehen. Bedeutende Vertreter dieser Fachrichtung waren unter anderen Johannes Kepler, Eustachio Divini (1610–1685), Joseph von Fraunhofer und Ernst Abbe. Die heutige gewerbliche Berufsbezeichnung ist Feinoptiker.

Sie stellt eine inhaltliche Verknüpfung der Teilgebiete Optische Messtechnik, Lasertechnik und theoretische Optik (einschließlich Mikrooptik, Lichttechnik oder Faseroptik) dar. Anwendung findet die technische Optik unter anderem in der Projektionstechnik, Holografie und Fotografie sowie in der Spektroskopie.“

Und da habe ich auch ein schönes Beispiel für technische Optik gefunden:

 

Und wieder war es einmal in Amerika

Wieder ist in einer Kirche ein Massaker geschehen. Wieder mit einer Feuerwaffe. Wieder sieht der Präsident der Vereinigten Staaten keine Verbindung zu den besonders großzügigen Waffengesetzen (und Texas, der Staat, in dem es geschah, hat besonders freundliche Gesetze). Und vor allem: Wieder hat ein Mensch gesagt, sollen doch die Opfer bewaffnet sein, dann würden sie keine Opfer ..

Texas attorney general: congregations should be armed after church shooting

Was mich besonders erschreckt, dies ist ein Mensch, der eigentlich verantwortlich dafür ist, dass das Gesetz regiert. Und der damit zugibt, dass der Staat es nicht schafft, seine Bürger zu schützen. Warum zahlen die Amis noch Steuern, wenn der Staat sie nicht mal andeutungsweise zu beschützen versucht? Mit dieser Aussage eines Offiziellen hat der Staat einen Offenbarungseid geleistet.

Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (44) – Backspezialitäten und -dekorationen

Diese Woche bin ich spät dran, aber ich wollte Punkt, Punkt, Punkt nicht ganz verfallen lassen:

Meine Spezialität beim Backen ist es eigentlich, dass das Gebackene hinterher nicht dekorativ aussieht, aber dafür schmeckt.

Ich habe leider kein Foto davon, aber ich will Euch gerne die Geschichte erzählen:

Ich hatte von meiner Stieftante (die Stiefschwester meiner Mutter halt, nicht besonders stief- im Verhalten, einfach nur die Familienbeziehung) einen Tipp bekommen, Sanapart zu verwenden und mein Geburtstag nahte. Es waren die 90er Jahre, ich habe noch studiert (muss also vor 1995 gewesen sein) und hatte zwei Biskuitplatten gebacken, zwischen die eine Schicht Erdbeer-Sahne-Creme sollte. Diese Creme sollte durch Zugabe von sanapart standfest werden.

Denkste Puppe – als meine Gäste kamen, zerfloss die Köstlichkeit. Meine Gäste, alles gestandene Rollenspieler, die nach Aussage meines damaligen Freundes „eh alles essen“, haben dann einfach die Teig-Creme-Kombi aus Salatschälchen gelöffelt. Geschmeckt hat es gut 😀

Ansonsten backe ich gerne Käsekuchen, immer mal anders. Nicht ganz so vielfältig wie Bubba Gump und seine Shrimp-Rezepte, aber es gibt da Käsekuchen klassisch, ohne Teigunterlage, Käsekuchen aus dem Kühlschrank statt aus dem Ofen (auch bekannt als Philadelphia-Torte), Käsekuchen mit Frischkäse statt mit Quark (Philadelphia-Kuchen), Käsekuchen mit Mandarinen (auch bekannt als Quark-Sahne-Torte), Käsekuchen vom Blech mit Apfelmus und Streuseln, die bekannte Russische Zupftorte (die noch nie gut aussah bei mir, aber immer geschmeckt hat!) und wenn ich noch ein wenig nachdenke, fällt mir vielleicht auch noch ein siebtes Rezept ein, das ich schon selber gemacht habe …

Mit der Zupftorte verbinde ich noch eine lustige Anekdote. Mein Opa hatte Geburtstag und ich backte zu Hause eine Zupftorte. Meine Oma sah sie, die Torte wirkte, weil ich soviel schwarzen Teig oben hatte, dass kein Käsekuchen durchsah, eher – unscheinbar. Und meine Oma sagte, die wollte ich doch nicht auf die Kaffeetafel tun … Ich war tödlich beleidigt. Meine Oma stellte sie also hin, die Gäste aßen sie und lobten sie (was sollten die Gäste auch schon tun) und mein Oma probierte sie selber – und hat sie von da an in ihr Rezepteverzeichnis übernommen …

Soviel zu Dekorationen.

Aber für eine Zeit im Jahr, da mache ich dann doch Gebrauch von all dem, was die Deko-Industrie so zu bieten hat: PLÄTZCHENZEIT!

Ich besitze unzählige Ausstechförmchen, in Instrumenten-, Hexen, Katzen-, Kerzen- Lebkuchenmännchen- und all den anderen Formen, die man üblicherweise für Weihnachtsgebäck verwendet. Und – ich mache fast nie Ausstechplätzchen … Ich habe mir trotzdem gerade eine neue Form gekauft *hust*

Aber ich habe eine Spritzgebäck-Presse – eine elektrische. Von einem bekannten deutschen Discounter. Und die kommt jedes Jahr zum Einsatz.

Zuckerstreusel dagegen lassen mich meist kalt, obwohl ich hellgrüne im Schrank habe .. und irgendwelche Zuckerherzen. Aber normalerweise dekoriere ich einen Kuchen höchstens mit einer Schicht Puderzucker. Torten – mache ich nicht mehr selber. Das kann die Industrie besser als ich. Und der Bäcker hat die größere Vielfalt an Einzelstücken.

Ich backe höchstens eine Art Maulwurfkuchen – aus dem Buch Ein Teig, 50 Kuchen … Ein Backbuch, in dem 50 verschiedene Rezepte aus einem Öl-Grundteig enthalten sind, ausprobiert habe ich schon diesen mit Sahne und Mandarinen gefüllten Kuppelkuchen, der oben mit dem ausgeschabten Kuchen verziert wird (Deko?), sowie einen Kuchen mit Gewürzen wie Nelken im Teig – und Birnen, auch einen Kuchen mit Schokolade (sowas geht immer) und einen Rotweinkuchen.  Ein sehr vielfältiger Rührteig, der sehr abwandelbar ist. Denn wenn ich eine Backspezialität habe, dann, dass ich gerne mal was Neues ausprobiere – oder Kürbiskuchen backe (Rezept s. Dienstag). Der auch nichts anderes als ein Möhrenkuchen ist, nur dass Kürbis statt Möhren verwendet wird.

So, nun wisst Ihr um meine Spezialität – ich dekoriere nicht gern, weil ich mein volles Augenmerk auf den Geschmack richte. Früher, die Ex-Schwiegerfamilie meines Bruders, hatte immer wunderbar dekorierte Kuchen, die aber alle ein wenig fad schmeckten.

Ihr findet bei mir auch keine Lebensmittelfarben im Backzutatenbereich! (Und auch sonst nicht!) – Regenbogenkuchen müssen andere backen.

Glücklicherweise habe ich keinen Nachwuchs.

Pumpkin – shop later round the world.

I missed my usual contribution for Shop around the world

but I will not let this lovely theme pass me by – PUMPKIN it is – after all today is Halloween in less civilised countries … *

I promised a whole three course menu – but I will pass on the pumpkin soup. I love pumpkin soup, but I have made it so many times and so many contributors have given it a try at shop around the world that for today I will concentrate on two main courses – one for the meat-eaters, and as this time it was hosted by Phenny’s vegetarian human a veggie curry.

Let’s start with the curry for two:

I did not shop for this, I had the pumpkin from a friend and the rest in my pantry.

You need:

a can of kidney beans, let the fluid drain away

oil

an onion – chopped into cubes (you can also use rings if you like – the form doesn’t matter)

curry paste (I chose some that is called Massaman paste, it was already open in my fridge, choose one that aligns with your taste – if you like it hot – have a go at the green one, which is hotter than the red one), one tablespoon

about 350 g of pumpkin cubes (I choose red kuri squash as that does not afford peeling!)

250 ml of vegetable broth (if you want it posh, take some ready made, I take soup powder and add 250 ml of water)

about 100 ml of coconut cream

salt and pepper

Heat oil in (high) pan, fry onions till glossy, then add curry paste, add broth and pumpkin cubes, stir well, let it cook with a lid for about 10 minutes. (Time for the rice to start going)

Then add kidney beans and coconut cream and give it another 5 minutes to cook.

Spice to taste with pepper and salt (I passed on the salt, as soup powder is already salty).

Pumpkin from friends who are happy to be rid of their harvest: nil Euro (but a similar one costs about 1,99 – and has twice the amount you need)

Kidney beans, small can – 0,5 Euro – or so – I had one

one onion – negligible

curry paste – 2,27 per 100 g – and you need about a fifth of that for two persons

water, salt and pepper – negligible

all in all about 2 Euro for two servings – that is about 2,32 Dollar.

 

And now for the meat lovers a simple minced meat recipe:

Pumpkin-potato-pan with minced meat and feta

About the same amount of pumpkin as above, sliced in cubes again

an onion, again, in cubes

250 g of minced meat, mixed pork and beef (organic, 2,99 Euro)

100 g of feta

about 3 potatoes, peeled and in small cubes

250 ml vegetable broth or beef broth

125 ml white wine

marjoram, pepper, salt

Fry the minced meat till it is browned and the same consistence as you have for a chili con carne or bolognese sauce. Then put it aside.

Fry the onion till glossy, add pumpkin and potato cubes, cook shortly and then add broth and wine. Cook for about 20 minutes without a lid, on middle to small heat, till pumpkin and potatoes are tender.

Fluid should be nearly gone by then. Spice to taste. Mix minced meat under this and add feta, in small pieces just on top of it. Wait another five minutes on the stove before serving.

That has 1 Euro worth of pumpkin, 3 Euro for the meat, half a packet of feta (one packet is 200 g – 1,79 – so I will add 0,9 Euro for it), onions and potatoes are negligible, as I almost ever have that in my pantry, about 1,6 for half a small bottle of white wine (if I take a wine from the upper margin of the small bottles) – 6,50 Euro for two.

If you have a bottle of white wine open anyway … or if you like to drink wine – just buy a big bottle – better value …

And now for the dessert.

Not even I am crazy enough to try a pumpkin cream or some pumpkin spice thingie – but a carrot cake like pumpkin cake, all sweet and with ground hazelnuts is a lovely autumn dessert.

200 g sugar
4 eggs
1/2 lemon, juice and zests
1 teaspoon cinnamon
1 pinch salt
200 g pumpkin, finely grated
120 g hazelnuts finely grounded
100 g flour
1 teaspoon baking powder
150 g icing sugar
2 teaspoon lemon juice
1 tablespoon hot water

Mix sugar and eggs until it’s a light yellow homogenous mass. Add zest and lemon juice, cinnamon, salt and pumpkin, stir in grounded nuts. Mix flour with baking powder, stir under. Grease a springform pan (26 cm), fill the dough in and bake at 200°C ca. 55 minutes.
Make a glazing from icing sugar, lemon juice and water and cover the lightly cooled cake.

Pumpkin – if you get it for free from slightly overwhelmed friendly neighbours – the better. If you had a bigger one for one of the two savoury main dishes you might have left overs – it is not much.

4 eggs – I buy them organic. 6 are 2,15 – 1,40

200 g hazelnuts – 2,99 – of which you need about 3/4 – 2,25

250 g icing sugar – 0,39 – you need 3/5 – about 0,25

All in all that cake would probably cost about 4 Euro – which is …4,46 Dollar. And it is way more than just two servings.

 

 

 

Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (43) – Nass

Nasses Wetter, nasse Straßen, nasse Füsse …

Aber ich hab da noch eine Steigerung:

NASSE WÄNDE

So fing alles am 21.09. an, ich schaute in meinen Wandschrank, weil ich dort meine Küchenrollen wegpacken wollte und DAS sah ich:

IMG_1051[1]

Im Bad sah es nicht viel besser aus, obwohl ich glaube, dass dieses Foto ein paar Tage später aufgenommen wurde, am Montag drauf, dem 25.

IMG_1053[1]

Der Zeitstrahl sah ungefähr so aus:

21.9. – Wasseraustritt bemerkt, Anruf bei der Hausverwaltung

22.9. – Klempner kommt, zwei Blicke – „Wir müssen da mal eine Leckage-Prüfung durchführen“ – Termin wurde für den 26.9. anberaumt.

25.9. – weitere Fotos

26.9. Leckprüfer kommt, stellt Leck unter der Duschwanne der Wohnung über mir fest (ja, die Armen sitzen auf dem Trockenen, was Duschen angeht)

27.9. Anruf bei der Hausverwaltung, sie hätten noch keinen Bericht, der ging ja auch an den Klempner, von dort hat man sich den dann geholt. Und wieder bei mir angerufen, Leck war oberhalb, also keine Stemmarbeiten bei mir. (Es hätte schlimmer kommen können.)

9.10. – erste Baugeräusche von oben – Leck wird behoben

10.10 und 11.10. dito – dann am 11.10. Terminabsprache mit der Firma, die die Wände trocknen soll – man kam vorbei, mass die Räume aus und sagte, den Schimmel würde man schon beseitigen, bis dahin sollte ich mal Haarspray darüber sprühen, damit sich die Sporen nicht weiter verbreiten ..

Wieder tat sich ein paar Tage nix, dann kam ein Maler vorbei, der mal schnell nachsah, was er zum Kostenvoranschlag heran ziehen musste – und wieder hörte ich nix. Ich rief bei der Hausverwaltung an: Ja, man hätte ja nur meine Nummer zu Hause (hallo, ich hatte zumindest meine Dienstnummer noch heraus gegeben, was ich wirklich ungern tue) und versuche schon, mich zu erreichen. Der Typ von der Versicherung kam dann an dem Nachmittag, murmelte etwas von „warum  hat man denn nicht schon längst mit dem Trocknen angefangen“ und „zu billig kann es für mich gar nicht sein“ (O-Ton) – und dann wurde am Mittwoch letzte Woche, ja, am 25.10. – über einen Monat nach der Meldung! – mit der Trocknung begonnen.

Die Luftnässe (Feuchtigkeit kann man das bei 72 – 74 % schon nicht mehr nennen) ist jetzt auf -feuchtigkeitsniveau runter. Wir befinden uns bei 47 %, ein Kondensationstrockner hat schon diverse Liter Wasser aus der Luft geholt!

Meine Stromrechnung geht dafür in die Höhe, aber das wird mir erstattet.

Was schert mich da eine nasse Straße?

Aber ich möchte mal festhalten: Tränennass waren meine Wangen nicht. Was mich nicht umbringt … (das ist keine Challenge!!)

(Dies war ein Beitrag aus der Reihe Punkt, Punkt, Punkt 2017 vom Bloghop bei Sunny)