Monatsarchiv: Februar 2017

Ende mit Schrecken

Heute Morgen musste ich mit meinem Kater zum Tierarzt. Ich sah, dass er immer weniger fraß und immer mehr verfiel. Außerdem roch er ein wenig nach Urin. Also biss ich in den sauren Apfel, fing meinen 11 Jahre alten Kater ein und fuhr mit dem Taxi zur Tierklinik. Dort nahm man ihm Blut ab.

Nachmittags dann der Anruf der Ärztin:

„Ganz schlechte Nierenwerte!

Wir haben eine Behandlungsmöglichkeit: Dialyse – für drei Tage an die Infusion. ABER: Das hält nicht ewig. Es kann sein, dass nach zwei Wochen die Werte wieder schlecht sind.“

Und als ich sie dann fragte, was sie mit einem eigenen Tier machen würde, einigten wir uns darauf, dass mein Kater heute oder Morgen eingeschläfert werden muss.

Ich saß zu dem Zeitpunkt auf der Arbeit, beendete mein Computerprogramm – und loggte mich aus. Dann jagte ich meinen Kater erneut ins Körbchen, zum letzten Mal, fuhr zum Tierarzt und ließ meinen Kater töten.

Ich bin kein Freund von Regenbogenbrücken-Euphemismen. Ich bin auch kein Totenkult-Anhänger. Also hab ich, was vom Kater übrig blieb, beim Tierarzt gelassen. Und bin mit dem leeren Körbchen mal wieder nach Hause gefahren. Das war jetzt das zweite Mal, dass ich mit leerem Körbchen von dieser Klinik nach Hause fuhr.

 

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Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (8)-Pfützen

Dies war eine Pfützenwoche. Nicht, weil es heftig geregnet hat und ich so auf dem Weg zur Arbeit beinahe schwimmen musste, weil sich eine Riesenpfütze unten an der Treppe vom Bahnsteig der Stadtbahn befand, die sich nicht mit einem Schritt überqueren ließ.

Eher, weil mein 11jähriger Kater plötzlich meinte, dass er nach einem unerfolgreichen Haarball-Hervorwürgen auf dem Bett sein Geschäft erledigen musste. Ich habe es so spät gemerkt, dass ich nicht mehr einschreiten konnte, weil sowieso schon alles gewaschen werden musste … Riesenpfütze – in den zwei Decken nur unvollkommen aufgesaugt.

Ergo, steckte ich mein Bettzeug, also, die eine Decke und den Überzug – und danach die zweite Decke mit dem Laken – in die Waschmaschine. Lief beim ersten Mal ganz gut. Trocknete auch schnell.

Ich also  noch mal schnell eine Maschine angemacht am Samstag … hahaha …

Nun tropft die gewaschene Decke im Schlafzimmer auf den Fußbodenbelag (abwaschbar, glücklicherweise) und hinterlässt PFÜTZEN … und mein Laken macht dasselbe auf dem gleichen Belag in der Küche. Halleluja …

Wollte ich gleich mal eine neue Waschmaschine kaufen (diese hat mehr als 10 Jahre auf dem Buckel, die zu reparieren lohnt sich nicht) – einen Waschtrockner, von einer bekannten, teuren Haushaltsgerätefirma.

Ich fand ein bezahlbares Angebot bei einem bekannten Elektro-Markt … 4 Wochen Lieferzeit – na, irgendwie wird das schon gehen, notfalls kann ich auch mal Wäsche per Hand waschen oder einen Waschsalon aufsuchen …

Aber ich weinte bittere Tränen (noch mehr Pfützen), als meine Bank die Zahlung per Kreditkarte verweigerte … Das Gerät kostete knapp über 2000 Euro – und das  ist derzeit mein Kartenlimit. Montag also zur Bank … Memo an mich selbst: Kartenlimit dauerhaft auf 3o00 erhöhen, es ist doch zu peinlich, wenn ich nicht zahlen kann, was ich zahlen kann (das GELD ist da und liegt derzeit brach, bei den Minuszinsen überall).

Meiner Katze machts Vergnügen – tropfendes Wasser ist ihr Ding.

Wenn ich mich frage, ob es gerade regnet, schaue ich nicht in den Himmel, sondern in die Pfützen.

 

Shopping around the world- vegetarian main dish

Since OneTwospoiledcats asked for a vegetarian main dish, I am happy to oblige. One of my favourite cookbooks is called  – Köstliches Gemüse – which translates as Delicious Vegetables. And my go to recipe in there is a variety of „cauliflower and cheese“.

Here you combine spinach, tomatos and cauliflower with a cheese sauce, based on a roux, spiced with white pepper and nutmeg.

You need:

half a cauliflower (price about 2 Euro for one, 1,00 f0r one half – the other half I will use extra)

500 g Spinach (or a packet of frozen spinach, which you just need to defrost – my go to variety) – price is about 1,70 €

Water and Salt

You part the cauliflower in bitesized pieces, bring the water to the boil with some salt and cook the cauliflower for five minutes, then you decant the water. If you have used fresh spinach, you just put the spinach in for a minute before you drain all.

Then you need 250 g of tomatos. I use tinned tomatos, I am too lazy to peel tomatos, so I buy tinned, ready peeled tomatos. But if you use fresh ones, you peel them (by crossing two slits on the bottom of each, pouring boiling water on them and then the peel should start to come off at the slits – use a knife from there. I don’t, I use a tin.

Tin of tomatos (440 ml – 0,45 €)

Butter an oven dish, lightly, spread the spinach, cover with tomato-slices (tinned tomatos can be bought already in small pieces) and put on the cauliflower.

Now to the cheese sauce:

You need 100 g of grated Gouda (or any other cheese that melts easily), ok, we have all laughed, take 200 g, (price 1,99 for 450 g, about 1 € for what we use) 30 g of butter, 40 g of flour, 250 ml of water and 250 ml of cream (if you use 200 g that is fine by me, costs about 0,49 €). You also need an egg (about o,35 €, an organic one) pepper and nutmeg and some extra salt.

Dissolve butter in pan, stir in flour, till it’s golden, then stir in water, slowly, you do not want some clumps. Stir well, add cream, spices, bring to the boil, add cheese, slowly so it can melt in between. Meanwhile separate egg, whisk egg yolk, add to sauce, beat egg-white until stiff, cautiously stir under the sauce.

Cover your vegetables with sauce, add some more butter on top (small flakes, not a thick layer) and put into cold oven 225 ° C for about 30 to 40 minutes.

Guten Appetit.

Now for the Americans among you:

500 g – about a pound (more or less, it does not signify)

250 g – one half of that

30 g – about a well heaped tablespoon

40 g – a little more than that

250 ml – 8 and a half liquid oz

100 g – about 3,5 oz

437 ° F – which means, the dish is HOT when it comes out of the oven!! Do not consume greedily! Let it cool slightly on the plate.

4,64 € plus some extra for butter, flour and spices – about $ 4,91. Low in carb, delicious (the acidity of the tomatos, the dark taste of the spinach and the sweetness of the cauliflower) -what is not to like?

 

Bubble and Squeak

Ich hatte heute „Resteessen“ – also, als solches it Bubble and Squeak eigentlich konzipiert – gekochter, übrig gebliebener Kohl und übrig gebliebenes Kartoffelpü. Das letzere gibt es in meinem Haushalt nicht … Ist fast sowas wie übrig gebliebene Schokolade …

Jedenfalls habe ich also den halben Kohl (die andere Hälfte hatte ich in Blätterteigpastetchen gepackt) heute frisch gekocht, und auch das Kartoffelpü mit meinen langsam aber sicher abkömmlichen Kartoffeln frisch zubereitet. Danach wird Bacon in der Pfanne geschmurgelt, eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe kommt dazu. An der Stelle bin ich vom Rezept von bbcgoodfood abgewichen und habe noch die restlichen Champignons reingeschnibbelt, habe dann den gekochten Kohl dazugegeben, das ganze ein wenig schmurgeln lassen, bis sich die Farbe vom Kohl etwas verändert hat, dann hab ich den Kartoffelbrei darauf gegeben, alles gut durchgerührt und vor sich hin garen lassen.

Es blubberte hübsch (bubble) – und ich meine auch ein gelegentliches Quietschen gehört zu haben. Aber drehen, am Stück konnte ich das nicht. Ich habe es in Viertel geteilt und die gedreht, als unten bereits eine deutlich braune Kruste erreicht war, dann habe ich es noch mal eine Weile in der Pfanne gelassen und dann die Hälfte auf einen Teller geschaufelt. SATT … Eindeutig COMFORTFOOD. Wie Macncheese. Oder Kartoffelbrei und Rahmspinat.

Punkt, Punkt, Punkt – (7)- Essen

Für alle, die jetzt Hannöversche Spezialitäten erwarten, sorry, not going to happen.

Für alle, die jetzt eine Rezeptsammlung erwarten, sorry, not going to happen.

Für alle, die jetzt viele Fotos aus dem Food-Bereich erwarten … Ihr wisst schon …

 

Es wird nicht mal einen Beitrag aus Hannover geben. Stattdessen möchte ich Euch etwas aus ESSEN vorstellen:

Und zwar, meine Lieblingsveranstaltung dort. Ich muss dazu sagen, dass ich, obwohl ich in der Nähe geboren wurde, ich Essen nicht wirklich gut kenne. Aber die Messehalle dort, die kenne ich gut, denn die habe ich mehrere Jahre hintereinander für diese Veranstaltung besucht.

Wovon rede ich?

Von den Essener Spieletagen. Dies ist eine Messe, die nicht nur Fachpublikum zugänglich ist, anders als die Spielwarenmesse in Nürnberg, eben auch für den spielenden Konsumenten.

Das erste Mal hat mich eine Freundin dorthin mitgenommen, eine dritte war noch dabei, die genau wie ich das erste Mal dorthin fuhr. Wir kannten uns vom Rollenspiel, aber wir spielten eben auch Brett- und Kartenspiele gern, vor allem solche, die jenseits der Familienspielesammlung und dem guten alten Mau-Mau aus dem Skatspiel lagen.

Wir spielten schon daheim Café international, Mississippi, aber auch Spiele wie Talisman. Und auf der Messe lernten wir dann noch andere Spiele kennen.

Ich habe bei meinem ersten Besuch eine erste Edition vom Spieleerfinder signieren lassen von dem Kartenspiel Wucherer.

Bei meinem nächsten Besuch war ich mit meiner Schwester dort, wir haben dann ein Spiel dort ausprobiert, das Bao hieß. Es steht heute in meinem Wohnzimmer und macht heute noch Spaß.

Beim nächsten Mal war ich auf einem Aussteller-Ticket dort: Ich habe ein Abenteuer von einem neuen Rollenspielsystem geleitet, ein selbstgeschriebenes … Es kam ganz gut an!

Meine Begleitung in jenem Jahr war meine Kusine.

Und mein letzter Besuch war mit einer Freundin.

Auf jedem dieser Besuche hatte ich reichlich Gelegenheit, mir unbekannte, auch teilweise schon ältere, Brettspiele, auszuprobieren. Und ich hatte immer wahnsinnig Spaß dabei. Für Spieleenthusiasten wirklich empfehlenswert und von mir für die Spieletage in ESSEN
5 Kokosnüsse von 5

Distressed Damsel

(Contribution to Fourth Annual Contest of Whatever from Evil Squirrels Nest)

The Mother Goose was patrolling the sea.

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Owlala, the inhabitant of Crow’s Nest:

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Mother Goose, the captain, opens the bottle:

„Help me!

Captain Hardhat and his cat pack have kidnapped me and I have to clean their hairballs and cat toilets for them! You can find the Pirates on Shelf-Island in the Skull-cave.“

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Mother Goose: „Ahoi Crew – we have a damsel in distress! Let’s sail to Shelf-Island and conquer skull cave!“

Other critters break out in song:

uups, where did this come from, of course they break out in song like this:

Later at Shelf-Island:

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Captain Hardhat to his vice-villain:

„Yellow, isn’t that a ship coming to the island? What could a ship want here? These waters are treacherous and not exactly known for their entertainment value!“

Yellow:

„Maybe that big green lump has sent for his offspring!“

Hardhat:

„One can only hope, Yellow, she is a dead bore and keeps on nagging … It is not that much to ask of her to empty our cat toilets, after all we feed her and she desparately wanted to come! I did not even have the impression her father wanted her to stay.“

Yellow:

„Yes, Hardhat, that should have been a warning sign!“

Hardhat:

„Hindsight is always 20/20. “

Hardhat:

„It seemed such a good idea to have a toilet cleaner.“

Yellow:

„We live on a sandy island, Hardy!“

„Yeah, sure … but every cat that isn’t just a barn cat has a toilet cleaner, for sure.“

Meanwhile, on the ship:

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First mate Lóng:

„What’s oul plan, captain?“

Bronze, the little piglet:

„Let’s smother them with our cannon balls!“

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Mother Goose:

„We only have ONE cannonball, Bronze, and that one is rather fragile, I’m afraid. Besides it does not fit in our cannon!“

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Bronze hangs head.

From the Crow’s Nest:

„I cou-hoot attack them with my stink granates!“

„Thank you very much, Owlala, but you know that misfired the last time and we had a hard time cleaning the deck of the Mother Goose? No, here comes my plan, let’s try to negotiate with them. Maybe they are reasonable.“

Lóng: „They ale pilates, captain.“

Mother Goose:

„Still, I’d rather try to negotiate. Before we try anything that could harm us more than them.“

Ship holds in front of towers.

Mother Goose:

„Hey there, sleepyhead!“

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Sleepy:

„Where do you know my name fro-ooaaaam!“ yawns

*is so tired, is clearly out of focus*

Mother Goose turns away:

„Hey, Silverbeard!“

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Silver, jumps out of tower, runs up the tower of Sleepy, jumps out again, runs up to Hardhat, runs down again to his tower, without ever stopping:

„Hey, yeah, you are there, wait a minute, just going to alert the pack, hell, not a minute too early, just wait here – so, there again, what can I do for you?!“

Mother Goose:

„You should seriously reconsider the amount of coffee you are drinking. Hey, I have heard you have a young lady living with you?“

„Well, yeah, is in the cave with the magicians, hell, can’t even be useful there, girl is completely useless.“

„What would you say if we give you a nice shiny, golden ball in exchange for that girl?“

„Whoa, a shiny golden ball? Now, that is an offer that Hardhat has to decide about!“

Jumps out of tower, runs over to Sleepy’s tower, jumps out of tower, runs uphill where Hardhat and Yellow look quizzingly at each other.

„Have you heard, boss, the nice goose-lady is offering to take that pesky scaly thing away – for exchange of a gold ball!“

„But we do not have a ball of gold!“

„Oh, no, she wants to GIVE us a golden ball!“

„Whoa! Wait a minute, I come down with you!“

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Mother Goose:

„Hi there, Hardhat. I was talking to your guard here. I have heard you have damsell with you. And I would like to exchange the little girl against this golden ball!“

Bronze jumps in from the right:
„Nooo – you cannot give our cannonball away!“

Mother Goose: „Oh, shut up, Bronze, you know it does not fit our cannon. While these nice gentlemen have some good use for it!“

Bronze sulks.

Hardhat makes doubtful expression.

Mother Goose:

„Ok, we can sail away again, if you wish.“

Hardhat, now his cat instincts fully awoken:

„AWAY?! No, wait. Let me have this ball – Silver, get that girl here!“

„Consider it done, Captain!“

Jumps to cave, singing:

Comes out with tied little dragon:

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Silver: „Here is Miss Pretty!“

Mother Goose:

„You can keep the ribbon, Silver, we won’t have any use for that on board, come girl, we will get you home to your father!“

Bowie:

„Noooo! I am not going with you, you are not a Knight in Shiny armour!“

Mother Goose:“Knights in Shiny Armour are the first to die, as the enemies find them first!“

Bowie:

„But, but ..“

„Oh, for Heaven’s sake, girl, get onto the ship and stop arguing! I have already swapped our last cannonball against you, so now be a good girl or I’ll give you some of my mind!“

Bowie sulks.

On the ship:

Mother Goose:

„Hey, Bronze, keep an eye upon this little bundle of mischief. I wish I had accepted the ribbon she came with …“

Bronze glares at Mother Goose, but takes dragon into corner of ship where they start to whisper.

Later, at night:

Shuffling noises, silent splash, one excited „Squeek!“ and a „Shhh“

Next Morning:

Mother Goose:

„Now, where are Bronze and where is our passenger?“

Owlala:

„Well, I saw two figures, coming out of our storeroom, carrying some folded bundle. Then I saw them throwing that bundle over board, heard an excited „Squeek“ and both figures went overboard, too.“

Mother Goose.

„And you have not raised alarm?“

Owlala:

„But why? There was no danger from two persons LEAVING the ship!“

 

 

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The End

Thank you for staying with us through the musical version of Damsel in (Di-)stress

Starring:

Minna Feather as Mother Goose

Her Daughter Emma as figurehead

Stone, the cat as Captain Hardhat

Misty Eyed as Silverbeard

Fay Nongray as Sleepy

Lisa Lovesit as Lóng, the Chinese Dragon

Eulalia as Owlala

Percy Pigtail as Bronze

Ches Hirecat as Yellow

and the fabulous Ruby Rhett in the title role of Bowie!

Unnamed appearances were put in by: The kittens, the Egyptian Duo, the Bears, Birdie and last but not least The Squirrel,

Cameo appearances were put in by Sting, The Beatles, Death Destruction, Tischgruppe, Aurore Rien, Crocodile Dundee and his colleagues, Passion Pit, Audrey Landers, R.E.M, Emil Bulls and Rod Stewart. Thank you youtube for making those possible.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Ihr denkt, IHR habt heute einen schlechten Tag

Ich habe seit mein Schornsteinfeger zum Messen kam, ein Problem. Da soll noch einmal einer sagen, so ein Schornsteinfeger bringt Glück .. Aber zumindest bringt er Sicherheit!

Bei mir waren nämlich die CO-Werte (Kohlenmonoxid) zu hoch im Abgas. Mehr als 4000 ppm – das veranlasste ihn, mir aufzutragen, mich um eine Reparatur der Therme zu kümmern, in drei Wochen wollte er wieder kommen, neu messen. Soweit, so schlecht. Ich rief bei meiner Verwaltung an, die sagten auch sofort der Firma Bescheid, die sie immer für Thermenwartung kontaktieren. Die wäre eh fällig gewesen.

Firma, „Oh, ist schlecht, wir haben eine neue Baustelle,“ – aber letztlich konnten wir uns auf letzten Freitag einigen. Der Kollege kam und reinigte, also , verunreinigte mein Bad dabei, aber die Therme innen war doch einigermaßen Staub befreit. Dachte ich. Dann die neue Messung – immer noch nicht alles in Ordnung. Keine 4000 mehr, aber um die 1000 war es immer noch.

Also, kurzfristig ein Termin mit dem Hersteller der Therme. Heute Morgen. Der Kollege kam, kam auch gut pünktlich. Alles im Grünen. Aber heute ist Montag. Und der 13.

Die Therme zeigte sich zunächst kooperationsfreudig. Alles lief wie geschmiert – die Werte sind auch unten. So weit, so gut.

Aber während wir uns noch über das plötzlich defekte Raumthermostat wunderten, also, die Einheit, an der ich meine Heizung reguliere, klingelte das Handy des fleißigen Handwerkers. Sein Auto stand kurz vor der Bushaltestelle in dieser Straße, IN EINER PARKBUCHT. Nun stand da ein ÜSTRA-Bus, der seine Passagiere rausgeworfen hat, ein Polizeiauto – und der Außenspiegel auf der Fahrerseite lag zersplittert auf der Straße!

Der fleißige Handwerker kann nun anderen Kunden absagen, ohne Spiegel ist nicht gut fahren. Ich habe weiter ein Problem mit der Therme … und muss jetzt zur Arbeit. Diese Woche kann nur noch besser werden.