Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (31) – Feder(n)

Sunnys wöchentliche Blogparade hat heute eines der von mir vorgeschlagenen Themen zu bewältigen.

Ich musste daher nicht lange überlegen, was ich zeige:

Cotswolds, 2006, Römische Villa, Cirencester – uh ähm – ich meine, natürlich Chedworth, (Danke für den Kommentar, Sabiene, mein Namensgedächtnis ist grottenschelcht,) das Nymphäum. Äh, was das mit Federn zu tun hat?

Ein Nymphäum ist ja einem Wassergeist gewidmet, die Römer sind auch nicht gerade für die Verwendung von Federn bekannt, haben bekanntermaßen mehr mit Meißel gearbeitet … Aber seht selbst, mein Nymphäum hat zwei SEHR SCHÖNE FEDERN:

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Eine vom selben Vogel fand ich dann noch auf dem Villengelände und brachte sie nach Hause, aber ich habe sie für eine Nahaufnahme dann nicht mehr gefunden 😦 Wie das so geht …

Manchmal sieht man auch hier in der Stadt einzelne Federn herum liegen. Entweder hat dann ein Raubtier (und außer den verwilderten oder freilaufenden Katzen, die immer gleich alle verdächtigen, seien hier auch mal die Marder, Iltisse und Füchse erwähnt, die sich inzwischen in deutschen Städten sehr wohl fühlen, sowie diverse Greifvögel) zugeschlagen – oder der Vogel war gerade in der Mauser.

Manchmal liegt eine wirklich RABENschwarze Feder herum, auch wenn sie von einer Krähe stammt …

Aber die meisten Federn, die ich hier so auf dem Gehweg sehe (und wegen der Gefahr von Parasiten nicht mit nach Hause nehme als Katzenspielzeug, meine Katze ist nämlich eine saubere Wohnungskatze, kein freilaufender Vogelkiller, das überlässt sie den Füchsen aus dem nahen Stadtwald und den Mardern, die mal was anderes als die Autoschläuche anknabbern wollen) sind von Ringeltauben. Davon gibt es hier in Hannover einige. Echte Ringeltauben, nicht verwilderte Brieftauben.

Wusstet Ihr übrigens, das süße, puschelige Eichhörnchen auch Vogelnester ausnehmen? Das nur mal so am Rande. Ich ärgere mich nämlich immer, wenn bei einem getöteten Vogel immer nur die Katze als Schuldige angesehen wird …

Meine Katze und ich betrachten unsere gefiederten kleinen Freunde lieber morgens in dem Baum vorm Haus. Vom Fenster aus. Da federt mancher kleiner Zweig unter dem Federgewicht einer Jungmeise.

Auch moderne Schreibgeräte haben übrigens noch eine Feder – nicht nur Federhalter, wie bei Daggi gezeigt.

Allerdings kommen diese Federn jetzt nicht mehr mit der Tinte in Berührung.

Zeigen kann ich so eine Feder natürlich nur von einem Mehrweg-Kugelschreiber, bei dem die Mine austauschbar ist – die Unsitte, gerade Werbe-Kugelschreiber nicht mit einer Möglichkeit des Minentauschs auszustatten, wie das so oft passiert, sorgt für unnötig viel Müll! Und – vergrößert die Kosten für den Werbenden … schließlich ist so die Zeit der Werbung auf die Lebensdauer einer Mine befristet …

Wenn es nach MIR geht, werden sowieso alle Kugelschreiber verboten, bei denen man die Mine nicht wechseln kann. Wegen Umweltgefährdung. Aber ich bin da ein einsamer Rufer in der Wüste.

Doch zurück zum Thema. Feder also als Teil eines Gefieders, als Schreibgerät und zur Federung in der Mechanik.

MINDESTENS eine haben wir da doch noch vergessen …

Aber das ist ein Thema, das in einer anderen Woche behandelt wird, nämlich nächste Woche *lach*

Und wieso heißt der Federweißer eigentlich Feder-Weißer?

Die Erklärungen auf Yahoo waren allenfalls halb richtig. Feder-WEISSER heißt er, weil er aus mal Weißwein werden will, nicht weil das, was schwebt, weiß ist … Aber die Erklärung mit den Hefe-Teilchen, die „wie Federn herumschweben“ – kann sein, kann auch nicht sein. Eine wissenschaftliche Herleitung des Namens habe ich jetzt auf die Schnelle nicht gefunden 😦

Für alle, die gern hier etwas lernen – sorry, dieses Mal kann ich nicht helfen. Aber ein nice-to-know: Es gibt auch Federroten. Daher weiß ich, dass die Farbe der Schwebteilchen nicht wirklich namensgebend gewesen sein kann.

Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (30) – Strahlend

Hm – was schreib ich nur, was schreib ich nur – gestern Abend fragte ich einen meiner Freunde, der mich auf das Thema Mobilfunk brachte – hier sind so viele Sendemasten – eigentlich müssten unsere Hirne alle glühen, wenn an der Theorie etwas dran wäre, dass dass diese Mobilfunk-Sendemasten schädlich wären. Aber noch kann ich nachts nicht lesen beim Schein meiner Augen …

Strahlende Augen habe ich auch nicht. Meine Schwester hat das früher immer gehört. Sie ist die blauäugige (also, die mit blauen Augen – und ich bin auch nicht schuld!). Von uns beiden Mädels ist sie die mit den blauen Augen. Und von meinen beiden Brüdern hat der ältere die blauen Augen. Meiner Mutter erstes und ihr letztes Kind. Die anderen beiden (also mein älterer und jüngerer Bruder – älter als ich, jünger als der andere Bruder – und meine Vieligkeit) kamen da ganz nach dem Papa …

Was also strahlt hier in Hannover. Die Sonne? Zu bewölkt, heute Morgen fing der Tag mit Gewitter an. Jetzt ist auch schon wieder bezogen mit Aufheiterungen.

Kinderaugen? Ist ruhig hier – und gestern beim Grillen mit Freunden hörten wir auch eher ein Baby weinen …

Mmm – was strahlt denn hier? Der Rundfunk? Immerhin haben wir ein Lokalstudio vom NDR am Maschsee, Radio ffn und Radio Antenne Niedersachsen haben ihre Hauptstellen hier – und dann gibt es auch noch Lokalradio und Lokal-TV.

Aber was mir seit einigen Jahren auffällt – hier strahlen die Autos. Die Zeiten, wo Studenten vor allem schmuddelige Gebrauchtwagen fuhren, sind wohl vorbei. (Hannover hat immerhin recht viele Studis mit seiner Unität, der Medizinischen Hochschule und der Flach-Hohl-Schule Hannover – da ich selber einen Flach-Hohl-Schul-Abschluss habe, darf ich so scherzen! Dazu kommen Musikstudenten aus aller Welt an der Musik-Hochschule.) Doch der Studi von heute fährt vor allem Rad und Öffis.

Seit der großen Auto-Tausch-Aktion (Abwrackprämie) 2009 sieht man kaum noch Rostlauben. Und auch nur wenige Autos, die von einer Dreckschicht zusammengehalten werden. Schaut mal auf die Straße: Deutschland geht es gut – Autos, die glänzen, als wären sie gestern ausgeliefert worden – und viele sind das auch. Die neuesten Modelle – mit wenigen Ausnahmen. Einige davon sind echte, teure Oldies.

Aber dann fällt mein Blick doch noch auf ein Auto, das mir merkwürdig vertraut vorkommt. Mein Ex besaß einen silberfarbenen D-Kadett. Und musste sich dann irgendwann davon verabschieden, weil er einen Totalschaden hatte – irgendwas an der Antriebswelle, wenn ich mich recht erinnere (ist über 15 Jahre her). Und genau dieses Modell sehe ich oft, wenn ich morgens zur Arbeit fahre, am anderen Straßenrand herum stehen. Silberfarben. Wenn ich nicht wüsste, dass sein Wagen auf dem Schrottplatz gelandet ist … Jedenfalls strahlt DIESES Auto nicht wie frisch aus dem Schauraum.

Und dann ist da noch der Trend, sein altes Auto mattschwarz zu lackieren … Wer’s braucht. DIE strahlen natürlich auch nicht.

Aber es sind sehr wenige Ausnahmen. Im Vergleich zu den 80er Jahren, wo ich mal meinen Führerschein erworben habe und neuwertig aussehende Autos die ganz große Ausnahme waren, auch bei den Familienkutschen – da strahlt heute wesentlich mehr. Deutschland ist ein reiches Land – oder die Autos sind einfach zu billig.

Dies ist ein Beitrag aus der Reihe Punkt, Punkt, Punkt 2017 von Sunnys Blog. (Ich dachte, ich könnte das mal wieder erwähnen.)

 

 

Gadget-community-poetry – fridge edition

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Die Schwierigkeit war hier, mit deutschen Kühlschrank-Poesie-Magneten einen englischen Text zu produzieren. Ein Hoch auf Deutsche Pre- und Suffixe.

Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (29) – Fundstück(e)

Bei einer Baustelle in der Innenstadt von Hannover fanden Kabelverleger (wieso verlegen die die Kabel eigentlich, die will man doch wiederfinden) 2015 menschliche Knochen.

Den Bericht und Fotos dazu hat die HAZ, die hat’s.

Immer wieder werden bei Bauarbeiten solche Fundstücke gefunden. Auch bei der Umgestaltung eines Friedhofs in der Innenstad (s. Alter Nikolaifriedhof bei Wikipedia) wurden Gebeine zu Tage gefördert.

Wenn man es am Stadtbild auch nicht unbedingt bemerkt, macht sich hier Hannovers lange Geschichte bemerkbar. Die älteste Kirche Hannovers (die schon mal verlinkte Marktkirche mit dem beeindruckenden Bronzeportal) hatte einen Vorgängerbau von 1125.

Mich schaudert, zu denken, was Archäologen wohl mal über unsere Zeit noch finden werden.

 

Er ist da!

Oops – sie taten es wieder. Die Herrschaften, die schon meinen Waschtrockner hoch trugen, haben auch meinen Kühl-Gefrierschrank hoch getragen. Jetzt leuchtet er hübsch rot und neu und riecht auch noch ein wenig neu – trotz einmal auswischen. Aber er muss ja eh noch eine Stunde stehen (eine steht er schon) – damit sich beim Transport verirrte Flüssigkeit wieder dort sammelt, wo sie hingehört.

Das ist mir bekannt, das ist nicht neu. Dass das Butterfach keine Klappe mehr hat, das ist neu. Und dass ich viel mehr Platz habe!

Meine Tiefkühlwaren sind natürlich angetaut, das Eis habe ich gegessen (es war noch Erdnuss-Eis da 😀 ) und den Spinat werde ich teilweise heute erneut zum Füllen einer Zucchini nehmen, mit der angetauten Zucchini-Käse-Suppe, sehr dickflüssige Qualität, funktioniert als Soße. Den anderen Teil nehme ich morgen in die zwei Scheiben Blätterteig. Mit Schafskäse – oder Schinken. Resteessen Pastete.

Vor der Freude über das neue Kühlgerät hatte das Leben natürlich den Schweiß gesetzt … ich hab zunächst abgewaschen, um die Küche aufzuklaren. Das war wieder nötig, zumal ich ja jemanden in die Küche lassen musste. Und dann habe ich den Topfschrank geleert, weggerückt, dahinter und darunter gewischt, den Schrank von allen Seiten abgewischt (ich bin mit sowas lässlich) und dann das gleiche mit dem Altgerät gemacht. Vom Netz genommen, Inhalt ausgeräumt, weggerückt, außen rum gewischt, Eis aus dem TK-Bereich entfernt, innen gewischt, weil es vom abtauenden TK-Fach noch eine Weile nachtropfte. Ich sag jetzt mal – DAS WURDE AUCH ZEIT, dort mal wieder zu wischen.

Jedesmal nach einer solchen Aktion nehme ich mir vor, beim nächsten Mal nicht so lange zu warten. (Aber jedesmal finde ich nicht den Anfang, es tatsächlich einmal jährlich zu tun). Immerhin habe ich einen Teedosendeckel wiedergefunden zu einer Teedose, die ich noch besitze. Ja, der Klassiker wäre, das sich die Teedose schon entsorgt hätte, aber heute kann ich Euch den Klassiker nicht bieten.

Ich habe, das werdet Ihr jetzt unschwer erraten haben, eine Modul- und keine Einbauküche. Das mach mich flexibler, was das Aufstellen von Sachen und den Neukauf angeht.

Es hat aber auch den Riesennachteil, dass die Schränke nicht zur Wand hin abgedichtet sind und wegen der Fußleisten auch nicht dicht genug an der Wand stehen … damit ist der Teedosendeckelfall vorprogrammiert.

Der Deckel wird heiß abgewaschen, ehe er wieder eine Teedose verschließen darf! Denn was sonst so hinter und unter dem Schrank sich sammelt – Schwamm drüber – einen sehr nassen, am besten heißen … mit VIEL Putzmittel. Ich nehme immer diese leicht zu entsorgenden Schwammtücher für so etwas.

Und beim Herd steht mir das Vergnügen noch bevor … in ca. drei Wochen. Dann heißt es wieder, benachbarten Schrank leeren, herausholen, säubern, Herd säubern, also, an den Seiten … und Herd leeren. Die Schublade, die eigentlich gar nicht für Backformen gedacht ist … 

Dann den Ort, an dem der Herd stand und der neue stehen soll gründlich reinigen – schließlich rücke ich den Herd nicht wieder so schnell ab. Und wenn dann der neue Herd da ist, gilt das Gleiche wie beim Kühlschrank – erstmal in Ruhe einfahren … Backofen einmal durchheizen – damit sich die Gerüche geben. Alles gründlich putzen.

Der neue Herd wird versenkbare Knebel haben! Das macht das Putzen schon einfacher. Genauso wie die ausfahrbaren Backblech- und Gitterhalter!

Aber DER HERD IST JA NOCH NICHT DA!

Es war übrigens lustig, heute wieder die Anlieferung zu verfolgen. Bei „weißer Ware“ (auch wenn sie, wie in meinem Fall ROT ist) ist der Lieferwagen nämlich live zu verfolgen – auf einer Karte. Und da steht auch, wieviele Kunden vorher noch zu bedienen sind. Morgens waren es 21 vor mir! Die Zeiten haben sich dieses Mal nicht so wild hin- und her bewegt wie beim Waschtrockner. Und ich war ja auch rechtzeitig mit dem Enteisen des Gefrierfaches fertig.

 

 

More creepy lyrics

Ah, wieder ein neues Lied gehört – und prompt dachte ich, ich höre nicht richtig.

Bruno Mars hat es dieses Mal verbrochen:

Versace on the floor

[…]
Oooh I love that dress
But you won’t need it anymore
No you won’t need it no more

Ahem – wenn DAS nicht creepy ist. Selbst wenn es ihm eigentlich nur darum geht, dass sie sich nackig macht und er ran kann – NO MORE … das klingt so endgültig. Was hat er vor? Will er sie anschließend umbringen?? Denn normalerweise kann man ein Kleid sehr wohl nochmal tragen, nach dem Sex …

 

Oops, I did it again

Wenn Ihr jetzt denkt, ich habe mein Neues Jahr bereits mit Rezepten und Neuen Autoren ausgefüllt und alles andere Neue vergessen – Äh-Äh — Seit geraumer Zeit ist mein Gefrierfach im Kühlschrank ein wenig undicht und tropfte immer wieder mal. Seit ein paar Wochen ist es mehr geworden – und so habe ich mir denn gestern einen neuen Kühlschrank gekauft. Im Versandhandel. Dieser ist KEIN 130 l Kühlschrank mit einem popeligen 4-Sterne-Gefrierfach – DIES ist ein Topfreezer. D.h. ich habe dann demnächst ZWEI Gefrierfächer – mehr Platz für Speiseeis … und der Gefrierraum ist komplett unabhängig vom Kühlraum! Im Kühlraum habe ich nun MEHR Platz als vorher zusammen:

  • Nutzinhalt Kühlteil (netto): 170 l
  • Nutzinhalt Gefrierteil (netto): 45 l

Geliefert wird morgen, so jedenfalls der Versandhandel … Ich werde bis dahin noch meine Küche umbauen, so dass mein Topfschrank nun umzieht, dorthin wo der alte Kühlschrank stand und der schicke rote Kühlschrank wird ans Ende wandern und meine Arbeitsfläche damit abschließen. Mittendrin wäre ja lästig.

Da ich schon mal meine Küche angehe, habe ich mich auch dazu entschlossen, etwas mit dem Herd zu machen … der ist (roundabout) 26 Jahre – ich meine, die Vorbesitzer in meiner Südheider-Wohnung hatten ihn schon 8 Jahre – ich habe ihn seit 1999 im Dezember. Und wir haben 2017.

Der Herd braucht ein wenig Lieferzeit. Ich hatte in meiner Nische nicht Platz für einen 60 cm breiten, also gibt es wieder einen 50 cm Herd.

Eigentlich wollte ich ja mein „Arbeitszimmer“ (derzeit im Vorderteil nur als Katzenklo-Stellraum und hinten als Abstellkammer genutzt) ummodeln, um mein drittes Zimmer wieder hübsch zu machen. Aber meine Küche hat sich verselbständigt (intelligente Küchengeräte überlassen die Initiative heute ja nicht mehr dem Menschen –  Scherz – meine neuen Geräte sind NICHT WLAN-Geräte).

Mit einem neuen Standgerät für den Herd habe ich mich natürlich gegen eine Küchenarbeitsplatte bei der Spüle entschlossen … aber man kann nicht alles haben.

Die meisten meiner Töpfe sind jedenfalls schon Induktionsherd-geeignet (die Edeka-Serie hat es im Topfboden eingraviert auch die anderen Topfböden sind weitestgehend magnetisch), ich muss also nicht ALLE Töpfe ersetzen. Kann sein, dass die größeren zwei (der Schmortopf und der Suppentopf) ersetzt werden müssen, dann ist das halt so. Auch bei den Pfannen weiß ich es bisher nicht – und beim Wok. Aber das ist das geringste meiner Probleme. Meine Pfannen sind schon älter (bis auf die große) – die können dann auch mal – und den Wok krame ich nicht oft raus. Ob ich den überhaupt ersetze, sollte er nicht geeignet sein, weiß ich noch nicht. Ich bin jetzt fast 50 und habe noch Töpfe, mit denen ich als Studentin mal ausgezogen bin. Da war ich gerade 19. Die Pfannen sind ein wenig jünger, aber bestimmt schon über 10 Jahre. Von daher …

Getreu dem alten Motto:

Alles neu

macht der Julei

Update:

Die beiden kleinen Pfannen und der Fleischtopf sind auf der Abschussliste – alle anderen Kochgeschirre haben meinen Magnettest bestanden. Erstaunlicherweise. Das hält sich doch in Grenzen.