Noch nicht in Hannover

… aber sagt das nicht aha*, sonst müssen wir demnächst unsere Leichen im Keller in die Ökotonne tun.

Ein neuer Trend aus Amerika macht jetzt Erde aus Verstorbenen. Ich dachte bisher immer, dass das das ist, was bei einer Erdbestattung passiert, wenn der Sarg erstmal zersetzt ist. Aber nein, es ist brandneu – Mensch wird jetzt kompostiert …

Neu ist dabei sicherlich die Zeitspanne: Innerhalb weniger Wochen wird so eine Leiche in Erde umgewandelt. Nicht länger „pushing up the daisies“ oder „sich die Radieschen von unten betrachten“ – jetzt düngen wir sie stattdessen.

*lokaler Abfallentsorgungsbetrieb

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Buch 08/2019 – unchallenged

Ich las mich also weiter durch meinen Stapel Japan-Reisebücher, der nächste auf der Liste war Alan Booth, The Roads to Sata – Die Straßen nach Sata.

Ich las die englische Ausgabe. Er schildert darin seine vier Monate auf japanischen Landstraßen, in denen er vom extremen Norden (Hokkaido, Cape Soya) zum südlichsten Kap der südlicheren Hauptinsel (Okinawa ist keine Hauptinsel) Kyushu.

Anders als Ferguson, der alle vier Hauptinseln bereiste, beschränkt sich Booth auf drei. Er schildert seine Begegnungen mit Japanern, die im ländlichen Japan leben, die ihn meist freundlich, immer neugierig und manchmal aggressiv behandeln (das ist wirklich die Ausnahme). Sie fragen ihn z.B. fast alle immer, ob er japanisches Essen essen kann (nicht, ob es ihm schmeckt). Er beschränkt sich in seinen Unterkünften auf die traditionellen japanischen Familienherbergen und läuft wirklich die ganze Zeit, wenn er nicht gerade per Fähre von Insel zu Insel reist.

Seine Schilderungen Japans haben mich zunächst erstaunt – er beschreibt immer wieder, wie dreckig die Strände, die Touristenattraktionen sind. Und dann machte ich mir klar, dass es eine Reise 1980 war. 1980 waren wir hier in Deutschland auch noch nicht so umweltbewusst … Schon hier machen sich aber die Umbrüche in der japanischen Gesellschaft bemerkbar – Umbrüche, die wir hier in Deutschland auch kennen – die Veränderungen auf dem Lande, das Zurückdrängen traditioneller Lebensweisen.

Alan Booth starb 1993, er hat also nicht mehr erlebt, dass japanische Fußballfans in den Stadien in Russland hinter sich aufgeräumt haben.

Die 281 Seiten haben mich jedenfalls Japan näher gebracht, als die 344 Seiten von Ferguson, der mehr auf sein eigenes Wohlergehen aus war als darauf, Japan zu erkunden.

Und ich freue mich darauf, sein posthum erschienenes Werk Looking for the Lost zu lesen.

Alan Booth

The Roads to Sata

281 Seiten

Erschienen 1985, meine Ausgabe ist von 1997, Kodansha Verlag (USA)

5 Kokosnüsse

Buch 7/2019 – unchallenged

Nachdem es zuerst so aussah, als ob ich als nächstes Horrorstör beenden würde, hab ich, mal wieder vom Guardian, einen neuen Lesetipp bekommen, Alan Booth, The Roads to Sata. Und das führte dazu, dass ich bei Amazon vier Bücher bestellte, zwei von Alan Booth, einem Engländer, der in Japan lebte, ein Buch von Michael Booth (nicht verwandt, wenn ich das richtig gelesen habe). Aber zuerst gelesen habe ich Will Ferguson: Hokkaido Highway Blues. (Englischer Titel, ich habe die englische, vom Autor gekürzte, spätere Taschenbuchausgabe gelesen, auch veröffentlicht unter Hitching Rides with Buddha).

Ferguson, Kanadier, lebte ein paar Jahre als Englisch-Lehrer im  südlichen Japan, ehe er, ein wenig betrunken. bei einem Kirschblütenfest ein folgenschweres Versprechen abgab: Er würde der Kirschblüte durch Japan folgen – und zwar als Anhalter.

Die Kirschblüte ist DAS Frühlingsereignis in Japan, und wird von den Japanern mit viel Alkohol und Picknicks und Ausgelassenheit gefeiert.  Gleichzeitig ist Sakura auch eine sehr ernstzunehmende Sache, in den Nachrichten wird der Stand der Kirschblüte in den einzelnen Regionen gemeldet!

Unser Kanadier, nach zwei Jahren in Japan des Japanischen einigermaßen mächtig, zumindest gesprochen (Kanji brauchen ihre Zeit, sogar Japaner brauchen ungefähr 7 Jahre in der Schule, bis sie die erforderlichen Anzahl von Kanji erlernt haben, um eine Zeitung zu lesen), bricht also auf und erzählt nur ein paar Randnotizen von Japan, aber sehr viel von den Japanern, die ihn mitgenommen haben.

Bis dahin liebte ich das Buch. Leider hat er seine Unzufriedenheit darüber, dass man ihn nach 3 Jahren in Japan immer noch als Außenseiter bezeichnete und behandelte, den Autor dazu gebracht, seine durch japanische Tradition schon fast zum Mitnehmen gezwungenen Fahrer besonders kritisch zu beobachten. Er schont zwar auch sich selber nicht, aber für jemanden, der sich so durchschnorrt wie Herr Ferguson, war er sehr oft sehr hart mit den Leuten, die ihn mitgenommen haben (oder die er anderswo traf). Er beschrieb z.B. ein Freundinnenpaar, die aufgeschlossene junge Frauen waren, und vielleicht auch Liebende, sowas soll es ja auch in Japan geben, sehr eigenartig. Ja, in Freundschaften ist oft einer der Erfahrenere, der Wissendere und der andere eben weniger erfahren, weniger wissend. Aber dass Japan dieses Verhältnis mit Worten beschreiben kann ist doch noch lange kein Grund, sich darüber lustig zu machen. Hier zeigt er sein Außenseitertum in voller Ausprägung.

Er schreibt auch gerne den Japanern eine gewisse Arroganz zu (und ganz sicher gibt es auch in Japan arrogante Leute – die gibt es überall), aber übersieht, welche Arroganz es ist, eine ganz andere Kultur mit ganz anderen Prämissen an kanadischen (westlichen) Maßstäben zu messen.

Alles in allem war das Buch gut zu lesen. Flüssig und unterhaltend geschrieben. Aber es fordert mich eben auch zu Widerspruch heraus. Es ist eine Sache, sich über Sachen zu wundern, eine ganz andere, Sachen, die einen verwundern, als schlecht darzustellen.

Ich werde mich nun Alan Booth zuwenden, der die Tour in anderer Richtung BEGANGEN hat (also, in der Richtung, nicht unbedingt dieselben Orte, weil Herr Ferguson ja per Auto unterwegs war – oder per Fähre) und mich auf The Roads to Sata begeben. Wieder auf Englisch. Nur 281 Seiten dieses Mal.

Hokkaido Highway Blues – Hitchhiking Japan

344 Seiten

Will Ferguson (tatsächlich wohl William, so zumindest stellt er sich einem der Japaner im Buch vor)

2003 (abridged edition), die ungekürzte Version ist nicht mehr aufgelegt.

3 von 5 Kokosnüssen, weil ich seine harschen Beurteilungen von Leuten, die einfach nur eine andere Kultur als er haben, als unangenehm zu lesen empfand, wenn er auch eine flüssige, meist eben unterhaltsame Schreibweise hat. Immerhin noch drei, weil er sehr unterhaltsam schreibt. Und sich selbst auch nicht schont. Auch den einen oder anderen bewegenden Moment hält er gekonnt fest.

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Reiselektüre

 

 

Wieder die Küchenfee

Am Freitag hab ich mit Freunden gekocht, ausgesucht hat das Rezept der, der auch einkaufen musste. Das war auch gut so, denn er suchte ein Rezept raus, das mit Bananenblättern arbeitete …  Wir haben dann seinen Backofen unter Dampf gesetzt, weil wir sonst nicht vier Bananenblätterschalen auf einmal hätten dämpfen können.

Dazu: Fettpfanne mit bereits heißem (man könnte auch sagen, vorgekochtem, haha) Wasser füllen und ganz nach unten geben, und die Bananblätterschalen mit Inhalt auf den Rost stellen, direkt darüber.

Was war nun drin in den Bananenblätterschälchen? Kohl, Hähnchen, eine Sauce, deren Einzelbestandteile ich mir nicht gemerkt habe. Aber lecker wars – also, soweit ich geschmacksbehinderte das sagen kann. Ja, immer noch. Arzt sagte ja, das mit dem Geschmack, das kann sich hinziehen. Nun, das tut es auch.

Am Samstag gab es dann das Curry, das ich schon letzte Woche machen wollte: Fenchelcurry mit roten Linsen. Und weil ich das Rumexperimentieren nicht lassen konnte, waren außer Fenchel, Paprika, Frühlingszwiebeln und roten Linsen auch noch Möhren, gekochte Kartoffeln, Sellerie und Erbsen drin. Ergab bei der gleichen Menge Soße ein schönes 3-Portionen-Curry, von dem ich eine am Samstag aß, eine gestern mit Hähnchenbrustwürfeln aufwärmte und eine weitere ist noch im Kühlschrank. Da meine Hähnchenbruststücke in einer Packung daher kamen (leider war Bio-Fleisch schon aus, so dass ich konventionelles Fleisch kaufen musste), hab ich alle drei Stücke gebraten, Fleisch aus der Pfanne geholt, dann aus dem Bratensatz, etwas Wasser, etwas Sahne und noch etwas Salz und Pfeffer ein Sößchen gekocht. Das wartet nun auf Kartoffeln und Gemüse, das Fleisch ist schon drin und wird damit aufgewärmt. Zwei Abende gerettet. Am dritten Abend könnte es dann eine Chefkoch-Pfanne geben:

https://www.chefkoch.de/rezepte/1016571206873248/Bunte-Kartoffel-Cabanossi-Pfanne-mit-Paprika.html?comments=all#kommentar_box_2583305

Außerdem lachte mich ein Schweinefleisch, süß-sauer-Rezept an. Und danach werde ich wieder viele, viele Gemüserezepte raussuchen … Ich glaube, dann hatte ich erstmal genug Fleisch … Spargel … es ist ja Spargelsaison … Und da gibt es ein paar schmackhafte Auflaufform-Rezepte (also, im Original verwenden sie Alufolie, aber da sie daraus nur Päckchen basteln, kann man auch die Auflaufform verwenden und die mit Backpapier zubinden, ist auch ein Päckle … Wo es geht, Alufolie sparen!)

 

 

Küchenfee

Ich hab gestern stundenlang abgewaschen (ähem, ich wollte das ja schon Ostern erledigt haben, weil wir Samstag vor Ostern Lammrücken gemacht hatten, aber das Leben kam mir wieder dazwischen und so ist es halt gestern geworden).

Aber die gute Nachricht ist, der gesasmte Abwasch ist erledigt, und wie immer, hab ich sofort Lust bekommen, wieder zu kochen und zu backen (genauer gesagt, war das die Karotte, mit der ich mir den Abwasch aus dem Kreuz geleiert habe).

Und so hab ich wieder zwei neue Rezepte ausprobiert.

Das eine war eine Möhren-Creme-Suppe, die deswegen soviel Charme hatte, weil ich nur zwei Frühlingszwiebeln dafür brauchte, alles andere war noch da, und im Fall der Kartoffeln war das sogar eine hochwillkommene Verwendung. Die keimen nämlich langsam aber sicher. Außerdem stand ein Haltbarer Schmand im Kühlschrank.

Da das Rezept aus der Kundenzeitung von Edeka stammt, kann ich hier wg. Copyright das Rezept nicht wiedergeben. Aber es waren Möhren, Kartoffeln, Frühlingszwiebeln und ein Apfel drin (der Apfel war auch schon länger in meinem Besitz) – keine besonders exotischen Sachen also, das wurde angebraten und mit Brühe abgelöscht. Und nach dem Köcheln püriert, mit Schmand verfeinert und ich hab dann noch, weil es meine Hauptmahlzeit war, ein bißchen Räucherlachsstreifen dazu gegeben. Klacks Schmand drauf (das mit dem Apfelscheiben-Zwiebelgrün-anbraten hab ich mir geschenkt) – und fertig war die Laube.

Und weil das nicht viel Abwasch gemacht hat, überkam es mich gerade und ich wollte backen. Ich habe zwei Lieblingsbackbücher: Ein Teig – 50 Kuchen (weil es da auch die Möglichkeit gibt, das Grundrezept mit eigenen Abwandlungen zu machen) und das heute verwendete: Noch mehr Muffins (beide aus dem GU-Haus, immer schöne Rezepte in deren Büchern). Auch noch mehr Muffins hat zwei abwandelbare Grundrezepte, wonach ich z.B. zu Weihnachten zum Frühstück herzhafte Muffins machte (schön mit Käse, Schinken und grüner Paprika). Aber heute war das nicht notwendig – heute geb es nämlich Mohn-Muffins. Ich hatte auch alles im Haus (vor allem Mohn, der schon ewig geöffnet ist und langsam mal weg kann).

Dass dabei mein letztes Orange-Back dran glauben musste, war auch nicht das Schlechteste … ja, auch das war überfällig, aber das ist vor allem Zucker – das KANN NICHT VERDERBEN – allenfalls versteinern.

Ab jetzt gibt es nur noch selbst geriebene Zitronen-/Orangenschale (Citro-Back hab ich schon lange nicht mehr, Bio-Zitronen hab ich auch eigentlich immer im Haus). Das spart Verpackungsmüll.

Ich hab die Muffins gerade aus dem Ofen geholt, sehen gut aus, mal sehen, wie sie schmecken, wenn sie abgekühlt sind, ob sie süß genug sind (sonst muss ich doch noch Zitronensaft mit Puderzucker anrühren und den vorgeschlagenen Zuckerguss auftragen).

Und für meine Mandarinendose brauche ich ja immer noch eine Lösung, ich habe gerade gesehen, es gibt auch ein Rezept für Mandarinenmuffins 😉 Den Mandarinenkranz aus dem Ein Teig-…Buch hab ich auch schon anvisiert. Hab ja Mittwoch frei, bis dahin hab ich wieder Backpulver …

Das nächste Rezept für eine Hauptmahlzeit ist dann ein Gemüsecurry, mit Linsen, Fenchel und Paprika. Fenchelknolle hab ich nämlich schon. Auch das ist aus der Edeka-Kundenzeitung.

Und mit dem Hackfleisch, das eingeschweißt im Kühlschrank liegt, mache ich Frikadellen. Falls ich mich nicht zu einer Tomaten-Hackfleischsauce umentscheide, dann wäre auch fast noch eine Lasagne drin – oder ein Chili con Carne mache. Ich mag Hack … es ist so vielseitig. Deswegen mag ich ja auch Muffins (es müssen wirklich nicht immer die mit Blaubeeren sein), Rührkuchen (auch da darf es mal was außerhalb von Zitronen- oder Marmorkuchen sein), Currys und Suppen.

Mohnmuffins sind ok. Ziehe Muffins mit Obst, Nüssen oder herzhafte vor denke ich, aber das kann auch daran liegen, dass mein Geschmackssinn immer noch beeinträchtigt ist (die Winter-Erkältung Ende Dezember hat mich ziemlich mitgenommen, was die Geschmacksnerven angeht, es schwankt derzeit stark, wieviel ich schmecke). Den Mohn schmecke ich nämlich nicht raus. Aber das Orangenschalenaroma.

Leider habe ich keinen Link zur Edeka-Kundenzeitung gefunden, aber es gibt auf der Edekaseite noch viele andere schöne, ähnliche Rezepte wie die aus dem derzeitigen Magazin. Auch für Vegetarier, Veganer und Laktose-Unverträgliche. (Hört sich „Intoleranz“ nicht schrecklich an? Als wäre es eine Charakterschwäche. Dabei ist es der Normalzustand der Weltbevölkerung, hier im nördlichen Europa haben wir eine „Toleranz“ entwickelt für Milchzucker im Erwachsenenalter, vermutlich haben die besser überlebt, die auch im Erwachsenenalter im Vitamin-D-armen Winter Milchprodukte zu sich nehmen konnten – die Winter hier im nördlichen Europa waren ja früher noch viel lebensfeindlicher.)

So, nun habe ich noch 11 Muffins – morgen zur Arbeit kann ich auch ein paar mitnehmen. Und: Süß genug sind sie – die Puderzuckergußhaube spare ich mir also.

(Meine Küche sieht schon wieder so aus, als wäre nicht eine Fee sondern eine Horde Trolle durchgewandert – aber das ist ja nun mal mein Dauerzustand.)

Berichterstattung

Falls Ihr immer noch denkt, Medien-Sportberichterstattung sei neutral, wer könnte schon ein Fußballspiel verfälschen, hier mal ein paar Beispiele:

ARD zum 0:0 von Hannover 96 in Berlin bei Hertha BSC:

„Triste Nullnummer in Berlin

Mit einem 0:0 bei Hertha BSC sind die Hoffnungen von Schlusslicht Hannover 96 auf den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga weiter gesunken.“ -Von der Tagesschau-Seite

Und auch zur ARD gehörig, der NDR:

Es geht doch! Hannover 96 punktet bei der Hertha

Hannover 96 hat zum ersten Mal nach acht Niederlagen in Folge in der Bundesliga wieder gepunktet. Die Niedersachsen verbuchten damit einen Achtungserfolg, aber ob der noch hilft?“

Haben die Sportjournalisten hier dasselbe Fußballspiel  gesehen? Einer spricht von „Trister Nullnummer“ – der andere vom „Achtungserfolg“.

Dann haben wir da noch andere Länder:

Der Guardian zum Elfmeter im Spiel Cardiff – Liverpool:

“ It’s a tricky one – Morrison put hands on Salah as he tried to turn in the area, and if you do that you’re asking for trouble. Most football instinct says it wasn’t a penalty, however, and at first I thought Salah dived. Having seen the replay I think he made the most of it, but then Morrison was all over him. It’s probably fair to say it was, at best, a soft penalty. Let’s be honest, though, it probably hasn’t changed the result.“

Hier ist der Link zum Spielbericht –  da ist ein Foto vom Foul zu sehen. Wie in aller Welt der gefoulte Spieler, der mit Geschwindigkeit daher kam und vom Verteidiger im Oberkörperbereich mit den Armen übergreifend blockiert wurde, vermeiden sollte, hier zu Fall zu kommen, ist mir ein Rätsel! Der Journalist war eindeutig ein Liverpool-Hasser, wie seine Zusammenfassung der Nachspiel-Pressekonferenz des Cardiff-Trainers beweist:

„calling Salah’s penalty “a 9.9 dive.” Lovely stuff.“

DAS ist nicht unparteiisch … Vom Trainer des Gegners kann ich damit leben, aber dass ein Journalist ein Wrestlingmatch lieber als ein Fußballspiel sieht, finde ich doch sehr bedenklich!

Und nun die Werbung

Finde den Fehler:

Vielleicht ist es ja zu klein, und auch du brauchst eine Augenkorrektur:

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Hier nochmal in größer

Immer noch nicht?

Hier werden nicht Augen korrigiert, sondern Augenlaser …

Laser-Augenkorrektur hätte ich besser gefunden, weil die Korrektur zum Auge, nicht zum Laser gehört. Der Laser ist das Instrument, das korrigiert, nicht das Objekt, das korrigiert wird.