Monatsarchiv: Juni 2019

Buch 14 in 2019

Das letzte Buch für Juni (voraussichtlich jedenfalls) ist das ganz Neue von Stefan Nink. Mir bekannt durch die „Donnerstags im Fetten Hecht“-Reihe, in der schon viel um die Welt gereist wurde, hat Herr Nink dieses Mal einen Krimi mit einer Rundtour durch Irland verbunden und auch wieder Humor im Reisegepäck.

Über den Reiseteil weiß ich nur gutes zu berichten, über den Krimiteil muss ich leider schweigen, sonst könnte ich hier sagen, dass ziemlich klar war, wer der Täter war. Allenfalls das Motiv war nicht zu Anfang erkennbar. Ich kann das jetzt nicht weiter begründen, weil ich ja einen Krimi nicht spoilern will.

Kurz zur Geschichte:

Busfahrer Trellinger ist mit Stamm- und Neukunden auf einer Rundreise durch Irland. Zu den Kunden zählt auch seine Tante, bei der er aufgewachsen ist, die bei seiner Geburt schon 31 gewesen sein muss …

Eine Reiseleitung hat ihm der Chef zur Seite gestellt – eine junge Frau namens Mara.

Unter den Passagieren befinden sich außer der Tante auch andere buntschillernde Charaktere: Vier nicht mehr ganz rüstige, aber noch sehr unternehmungslustige Damen, deren Spitzname (für Trellinger, nicht für ihre Ohren) Mariacrönchen ist … Eine sehr fromme Dame, die sich vor allem für die religiösen Stätten interessiert. Ein Paar Hobbyfotografen. Ein sehr nerviger Besserwisser. Und noch ein paar weitere Leute, insgesamt 30.

Ein paar Sachen passen nicht zusammen. Z.B., dass der Busfahrer mit 49 Elvis Costello schon sehr ähnelt … dann muss er allerdings sehr alt aussehen, denn Costello ist 64.

Dass dieser schon alternde Busfahrer die junge Reiseleiterin (angeblich in den 20ern) abgreift. Ein Wunschtraum vieler alternder Männer, aber nur die Superreichen, die Superberühmten oder die Superschönen haben da eine Chance, sorry, meine Herren. So viele junge Damen mit Vaterkomplex gibt es dann auch nicht.

Und was den Krimi angeht – ich kenne mich nun nicht so aus mit dem Good Friday Agreement, kann mir aber nicht vorstellen, dass die Garda (die irische Polizei) in Nordirland Polizeibefugnisse hat. Oder dass die Polizei einen Bus mit Touristen einfach weiterfahren lässt, wenn sie den Verdacht hat, dass einer der Passagiere ein Mörder ist. Niemals. Er könnte ja entwischen!

Aber das sind Kleinigkeiten. Das Motiv ist nachvollziehbar (wenn es für mich auch kein Grund wäre, aber ich bin ja auch eher nicht kriminell), es ist spannend am Schluss (dass es nicht zum Schlimmsten kommt, ist allerdings ein wenig ein Wunder) – für den Krimiteil gebe ich daher nur 4 Kokosnüsse, für die Komödie eher 5 – und da ab 0,5 aufgerundet wird, bleibt es hier bei fünf Kokosnüssen. Mit Wohlwollen.

Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe

Stefan Nink

2019 (ja, brandneu)

398 Seiten.

Ich bin froh, dass Nink eingesehen hat, dass das Potential der „Fetten Hecht“-Gruppe ausgereizt war, mit Treffinger hat er einen guten Nachfolge-Charakter geschaffen. Und mit einem Busfahrer hat er auch eine gute Ausgangsbasis für weitere Reiseabenteuer.

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Dreizehntes Buch Zweitausendneunzehn

Ich habe jetzt das zweite Buch von Alan Booth beendet. Ein trauriges Ende, denn er erwähnt darin schon, dass er Darmkrebs hat. Dieser hat ihn letztlich auch getötet.

In „Looking for the lost“ ist Alan Booth einem suizidalen Dichter aus dem 20. Jahrhundert, einem Samurai aus dem 19. und einer versprengten Fürstenfamilie aus dem 15. Jahrhundert auf der Spur.

Dabei stellt er immer wieder fest, dass die alten Wegmarken nicht mehr gelten, die Straßen zum Teil schon nicht mehr auffindbar sind und sich die Traditionen und Mythen geändert haben.

In diesem Buch ist viel Wehmut im Spiel – nicht nur beim Leser, der weiß, dass Booth kurz darauf verstirbt, sondern auch bei Booth, der den Untergang des traditionellen Japans beklagt. Ich denke, da ging es ihm, wie manchem Europäer, der lieber Miss Marples England erleben möchte als Brexit-Britannien. Doch weder das eine, alte Japan noch das andere, idyllische England ist noch Teil der Realität, das Leben ist Wandel.

Seine Betrachtungen der Japaner und ihrer Eigenheiten ist wieder menschlich mitfühlend. Und wieder wird Alan Booth von den Japanern, unter denen er ja immerhin 20 Jahre lebte, als Gaijin entweder nur widerwillig akzeptiert – oder als Kuriosität gefeiert.

Seiner Liebe zu Japan tat dies keinen Abbruch.

Wieder sehr lesenswert: Looking for the lost, Alan Booth, 1993, 386 Seiten

5 Kokosnüsse

 

Oh weh, oh weh – Küchenfee

Oh weh, da ist mir was passiert, also, das hätt ich ja jetzt nicht von mir gedacht …

Ich hab vegan gekocht. Zweimal. In drei Wochen … Aber ich schwör, das war nur ganz aus Versehen …

Normalerweise koch ich ja gern mal vegetarisch, also ohne Fleisch, aber mit Käse oder Sahne und oder Ei, aber nicht vegan, also nicht ganz ohne tierische Erzeugnisse. Jetzt hab ich vorletzte Woche doch glatt Ratatouille gemacht. Mit Reis. Aber Ratatouille wird nicht nur ohne Fleisch gemacht, es kommt auch kein Milchprodukt hinein und auch an Eiern fehlt es bei dem Rezept erheblich …

Und heute, ich hatte da noch nen hübschen Spitzkohl im Kühlschrank, hab ich mir ein Spitzkohl-Curry gemacht. Wenn in der Currypaste, die ich verwendet habe, Fischsoße drin war**, bin ich gerettet – sonst muss ich jetzt bestimmt sterben …

*Für alle, die ihren Ironie-Detektor abgeschaltet haben, das war jetzt nicht ernst gemeint. Ich mag auch vegane Gerichte, vorausgesetzt, sie enthalten keine Fleischersatzstoffe – ich will keine Imitation. Mal was rein Pflanzliches ist durchaus schmackhaft.*

Übrigens, nur so am Rande, ja, ich muss sterben. Nicht deswegen, oder weil ich irgendeine tödliche Krankheit hätte. Sondern weil alle sterben. Irgendwann mal. Wenn mir also irgendwer im Panikmodus entgegen gelaufen kommt und brüllt: „Wir werden alle sterben!“ kann ich immer nur mit den Schultern zucken. Ja, tun wir. Wir leben, also sterben wir auch. Wo ist daran die Neuigkeit?

Und da ich inzwischen 50 bin, hab ich vermutlich mehr als die Hälfte meines Lebens bereits hinter mir. Sogar mein Augenarzt hat es bemerkt und bei mir einen cataractus senilis (oder so) bescheinigt … auch bekannt als Grauer Star – irgendwann kommt auf mich also auch die Staroperation zu. Isso. Ist nicht ungewöhnlich.

Vielleicht habe ich deswegen beim Spitzkohl-Curry überlesen, dass da vegan stand 😛

** Ich habe gecheckt, nein, es war keine Thai-Currypaste, es war Matsaman-Curry-Paste. Zutaten: Schalotten, Knoblauch (20%), Salz, Chili (15%), Sojabohnenöl, Zitronengras, Galgant, Koriander, Muskatnuss, Kreuzkümmel, weißer Pfeffer und Zimt – weit und breit kein Tierprodukt in Sicht. Oh weh, oh weh … 😉

 

Zwölftes Buch 2019

Ein E-Book, eine Rarität bei mir, aber manche Bücher will ich eben nicht in Papierform kaufen, weil ich sie nicht weggeben möchte, aber sicher auch nicht noch einmal lese.

Dies ist wieder ein Aaronovitch, The October Man, heute heraus gekommen. Ich werde mich bemühen, ein paar Spoiler zu vermeiden …

Eine Novelle, daher hab ich es auch heute nach der Arbeit locker durch bekommen.

Held ist hier nicht Peter Grant, der hier nur in Erzählungen vorkommt, sondern ein bereits zu Anfang der Geschichte in Magie ein wenig trainierter Lehrling. Anders als Peter Grant wird er viel stärker von seiner Lehrperson (eine Dame, beim BKA) gleichzeitig gegängelt und allein auf die Reise geschickt. Herr Winter hat viel strengere Vorgaben, was er mit seiner Magie versuchen darf und anders als Peter lehnt er sich auch viel weniger dagegen auf. Dafür hat er eben auch seine Vorgesetzte nicht ständig im Nacken.

Trainiert heißt hier nur, dass er zum Zeitpunkt dieser Geschichte in seiner Ausbildung schon weiter fortgeschritten ist als Peter Grant im ersten Buch, der ja bei Null anfing. Grundsätzlich ist Tobias Winter zeitlich hinten dran, weil er erst mit seiner magischen Ausbildung anfängt, als Peter Grant bereits ausgebildet wird.

Und wieder wird eine Kollegin, eine Vanessa Sommer (ja, ich weiß …), mit reingezogen und fängt am Ende der Novelle selber bei dieser Abteilung „für obskuren Scheiß“ – (ein Londoner Seawoll-Zitat, das ich mir mal ausborge) an. Wir haben also dann Winter, Sommer und die Ausbilderin. Dazu gibt es auch hier eine Parallele zu den Feuerwehrmännern um Frank in London. Und es gibt natürlich auch hier Genii Locui, also auch in Deutschland ist mit Flussgöttinnen zu rechnen. Eine weitere Parallele ist, dass auch dieser erste Fall sich um eine Sequestrierung dreht.

Und damit hören die Parallelen auf. Es ist eine Novelle, also wesentlich kürzer als Die Flüsse von London. Der Humor kommt weniger zum Tragen, ist aber vorhanden. Das Terrain ist weniger Trier sondern mehr die Weinberge drumrum. Die Geschichte mit WW II hat ihre Spuren hinterlassen. Es ist weit weniger komplex (kommen wir wieder darauf zurück, dass es eine Novelle ist), aber war spaßig zu lesen.

Der Fall: Tobias Winter wird zu einer Leiche gerufen, die völlig mit einem in der Beerenauslese vorkommenden Pilz durchwachsen ist, was auch der Grund des Ablebens war. Frau Sommer wird ihm als Kontaktbeamtin zur Seite gestellt. Frau Sommer, die die Magie-Sache sehr spannend findet – und zwar nicht im Aussehen, aber ganz sicher im Verhalten an Lesley May erinnert … Die Neugier, sich das zeigen lassen, selber machen zu wollen …

Damit es mir richtig gut gefallen kann, muss ich davon mal einen ganzen Roman lesen, mit mehr Einzelheiten, mit mehr Tiefe. Ein bißchen kam es mir vor wie … „na, tun wir den deutschen Fans einen Gefallen“ – aber das Herz von Aaronovitch war nicht dabei.

Daher nur 4 Kokosnüsse. Gut, aber nicht herausragend.

Ben Aaronovitch

The Octoberman

E-book, erschienen am 13. Juni 2019

 

 

Elftes Buch 2019

Buch ist zuviel gesagt, ein Novellchen – eine aufgeblasene Kurzgeschichte. Und es könnte ein Wieder-Lesen gewesen sein, aber das Lesezeichen steckte ziemlich am Anfang von „The last hero“. Ich war dabei, meine Pratchetts aus dem Regal im Arbeitszimmer zu holen, weil ich sie nach unten in den Keller transportieren will – übergangsweise, das Zimmer soll ja renoviert werden.

Dabei fiel mir im Regal nebenan, bei den ungelesenen Büchern „The last hero“ auf. Und ich sah, dass ein Lesezeichen drin steckte (also, über ein Blatt geklemmt war – ein Magnetlesezeichen). Da ich mich nicht mehr genau an den Inhalt erinnern konnte, musste ich nachschauen, ich hab es bereits 2010 im September einmal gelesen. Ich gehe daher davon aus, dass es irrtümlich bei den nichtgelesenen Büchern stand.

Es ging um das Alter, um all die kleinen Nickeligkeiten, die damit einhergehen, darum, dass sich die Welt ändert und mit ihr die Prämissen, darum, dass neue Generationen andere Helden haben, dass Götter auch nur unsterbliche Menschen sind … und dass man niemanden unterschätzen sollte.

Außerdem treffen wir in diesem Buch auf Rincewind, Cohen (the barbarian), auf den Bibliothekar der Unendlichen Universität, auf Leonard von Quirm, auf Vetinari, auf Captain Carrot, auf eine ältere Dame, deren Stricknadeln ich nicht gegenüber stehen möchte, auf Ponder Stibbons, den Nerd unter den Magiern … wer seinen Pratchett liebt, kommt hier auch auf seine Kosten. Und es gibt sogar Fußnoten.

Außerdem gibt es seitenweise Illustrationen. Ob ich das brauchte … Mir hätte der Text gereicht.

Bei aller Melancholie, die eine Geschichte über das Altern entfaltet, schafft Pratchett aber auch wieder Spannung zu erzeugen, Humor zu zeigen und mich trefflich zu unterhalten.

Daher 5 von 5 Kokosnüssen

Terry Pratchett

The last hero

176 Seiten, mit ca. einem Drittel Illustrationen …

Erschienen 2001

 

Heute kocht‘ ich, gestern backt‘ ich .. und niemals hol ich der Nachbarin ihr Kind … (Küchenfee-Variation)

Bei mir ist obendrüber ein Baby eingezogen. Also, man hört es selten und es ist auch nicht so laut, dass ich Beruhigungsmittel zum Einschlafen brauche, aber es gibt jetzt tatsächlich in diesem eher kinderfreien Haus wieder ein Kind (es gab hier eine kleine Familie mit zwei Kindern, als ich einzog).

Ich selber versuche, meine ohnehin schon leisen Hobbys noch leiser auszuführen, da ich versuche, kein Arsch zu sein. Kleine Kinder wecken gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.

Gestern kam ich von der Arbeit (ja, ICH hatte keinen Brückentag, habe einem Kollegen sogar angeboten, seinetwegen einzuspringen, der arme Kerl war nämlich genötigt worden, am 31. Service zu leisten, also die Telefone der anderen zu beantworten, dabei ist er seit März vergangenen Jahres Vater und kann die Brücke gut gebrauchen, ich sprang also ein, Kinderfeind, der ich bin …) Auf dem Weg nach Hause kam ich an so einer Blech-Erdbeere vorbei, aus der heraus … ERDBEEREN (oh Wunder) verkauft werden und habe mir dort die überteuerten, aber guten Erdberen gekauft. Ein Pfund.

Nun lebe ich allein, Erdbeeren lassen sich nicht doll lagern. Und allein ein ganzes Pfund zu essen macht meinen Mund wund. Also – backte ich. Erdbeermuffins. Nach dem Universal-Muffinrezept aus dem GU-Muffinbuch, das 250 g Erdbeeren vorsah. Und weil ich, wie oben beschrieben, versuche, kein Arsch zu sein, habe ich, da es schon nach 19 Uhr war, keinen Mixer angeworfen, sondern per Hand gerührt. Muffins können das ab, da muss man die Eier nicht dicklich schlagen. Also, DAS Ei, es ist ja nur eines im Teig. Wenigstens brauche ich so mein Buchweizenvollkornmehl auf (im Rezept stehen Vollkorn- und 405er-Mehl), das noch seit den russischen Pfannkuchen bei mir herumsteht und den Backschrank füllt (ja, ich habe einen Schrank, in dem ich vorwiegend Backzutaten aufbewahre, einen kleinen eintürigen Hängeschrank – so verwechsle ich auch nicht Zucker und Salz – verschiedene Container, verschiedene Aufbewahrungsorte). Ich tu mich ja schwer, Lebensmittel einfach, weil ich momentan keinen Zweck für sie gefunden habe, zu entsorgen. Daher werden sie eben auch in Rezepte reingeschoben, für die sie nicht ausdrücklich vorgesehen sind.

Meine handgerührten Erdbeer-Muffins haben dann noch ein paar Mandeln aus bereits geöffneten Tütchen abbekommen und statt Zimt hab ich Vanillezucker und Nelke (sehr kleine Menge) hinein getan.

Lecker.

Heute hab ich dann endlich die zwei Putenschnitzel verwendet – es gab Sahniges Putengulasch. Mal wieder von Chefkoch. Hier hab ich statt einer Mischung aus Saurer Sahne und normaler Sahne nur normale Sahne genommen (sonst hätte ich zwei angefangene Packungen gehabt, so ist eine leer geworden), und ich hab nur die Hälfte gemacht und hatte auch nur rote Paprika und keine drei Farben. Dazu aß ich Reis. Für morgen gibt es dann den Rest – vermutlich mit Kartoffeln. Schnelles Essen. Gut auch in kleineren Portionen zu kochen, was mir als Singlehaushalt ja nicht ganz unwichtig ist. Keine exotischen Zutaten (Paprikaschoten hab ich fast immer im Haus, Pute hatte ich am Dienstag gekauft, Sahne steht bei mir als H-Sahne im Vorrat, Zwiebeln liegen auch im Vorrat, Gewürze, Senf und Öl sind sowieso vorhanden), könnte man auch unter der Woche kochen, weil es eben nicht Stunden dauert.

Wenn ich morgen keine Lust auf den Rest haben sollte, kann ich auch noch Eier in Senfsauce machen. Noch ist Senf da … Und Eier hat mir eine Kollegin mit eigenen Hühnern letzte Woche mitgegeben. Für ne Bechamel-Sauce mit Speck hab ich alles da und Kartoffeln sind auch vorhanden … Da bräuchte ich aber noch Gemüse dazu, z.B. meine TK-Erbsen und ein, zwei meiner Möhren aus dem Kühlschrank … Oder eine Apfel-Möhren-Rohkost oder eine Kohlrabi-Apfel-Rohkost .. für beides ist alles vorhanden … Mal sehen, wozu ich mich morgen aufraffen kann, es soll ja warm werden, der Nudelauflauf scheidet daher aus – einen Backofen mache ich bei 30 Grad nicht an, wenn es nicht sein muss.

Es wird also auch dieses Wochenende die Küche genutzt. Anders als letztes, wo ich mit der Wahl zu beschäftigt war und Samstag bei Freunden gegrillt wurde.