Monatsarchiv: Juli 2015

3. Jahrestag

Wenn ich an sowas nicht erinnert würde, wüsst‘ ich’s gar nicht. Aber WordPress schickte mir eine kleine Erinnerung:

3 Jahre blogge ich jetzt schon. Nicht täglich, nicht wöchentlich, aber ich geb mir Mühe, wenigstens jeden Monat etwas zu produzieren.

Wie zu Beginn meiner Blog“karriere“ habe ich wieder Urlaub, fahre wieder nicht weg. Dieses Jahr ist nicht Extrem-Restaurant-Testing angesagt, und auch nicht Extrem-Lesen. Dieses Jahr ist extrem entspannen angesagt. DAS sollte ich wohl mal hinbekommen …

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Schützenfest (Deutsche Ikonen)

Ich arbeite neuerdings in einer Behörde, die ihren Hauptsitz in Köln hat. Dort ist der Karneval eine „Brauchtumsveranstaltung“, für die es vier Stunden Zeitgutschrift gibt. Das konnte unser hiesiger Personalrat nicht auf sich sitzen lassen, gleiches Recht für alle – eine ähnliche Brauchtumsveranstaltung war bald gefunden:

Das Hannoversche Schützenfest.

Ein weiterer Grund, ein paar Tage einen Rummelplatz zu errichten, Bier in Massen auszuschenken (in diesem Fall als Lüttje Lage), Leute mit Losen um ihr Geld zu bringen und rumzuballern. Und das schon seit 486 Jahren.

Und ein weiterer Grund, möglichst viel möglichst ungesundes, zuckriges und/oder fettiges Essen zu konsumieren.

Und Leute mit schlechter Musik zu quälen.

Ich war dabei, nicht beim Bier – nicht bei den Losen, nicht im Karussel. Aber ich habe geschossen. Mit mäßigem Erfolg.

photo_challenge – Door

This weeks photo-challenge

https://dailypost.wordpress.com/dp_photo_challenge/door/Prerow 013

These are all doors from traditional sailor houses from the Baltic Sea!

Spot the two that stand out 😉

Türen, die Foto-Herausforderung der Woche von wordpress. Hier welche von traditionellen Seemannshäusern, gefunden im kleinen Museum in Prerow auf dem Darß.  Finde die zwei, die anders sind! 😉

Sie sind hinter uns her!

Wie ich heute erst im Guardian gelesen habe und später im Focus, ist es jetzt soweit.

Erst nahmen sie nur unsere Jobs, jetzt nehmen sie uns das Leben!

Und es gibt auch schon solche, die uns die Männer nehmen.

NEIN – es geht hier natürlich NICHT um Zuwanderer. Die Rede ist von Robotern.

Dass Roboter in deutschen Fabriken die Anzahl der Arbeitsplätze reduzieren, daran haben wir  uns ja schon gewöhnt, das Argument, dass deutsche Waren sonst nicht konkurrenzfähig sind, mussten sogar die relativ starken deutschen Gewerkschaften gelten lassen.

Dass der Roboter in Kassel den Mitarbeiter der Firma getötet hat, die ihn dort eingerichtet hat, kann man ja noch als Unfall gelten lassen.

Aber dass Roboter jetzt mit unseren Kerlen Fußball gucken, DAS geht zu weit!