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Punkt, Punkt, Punkt – (5) – Mühle(n)

Sunnys Blogparade fordert uns ja jeden Sonntag2016  auf, Beiträge (möglichst mit was zum Gucken) zu einem gegebenen Thema zu erstellen.

Heute sind also Mühlen dran. Nachdem Frau Tonari schon sowohl die sich aufdrängende Windmühle, wie auch das entsprechend benannte Brettspiel brachte und zumindest EINE Haushaltsmühle (was alles Wasser auf meiner Mühle gewesen wäre, aber Wasser ist ja eigentlich Frau Tonaris Thema), habt Ihr ja schon drei nicht zu toppende Fotos gesehen. Da war ich dann in der Zwickmühle.

Und das sagt diese junge Dame viel schöner, als ich das könnte – (eigentlich wollte ich nur den Link bringen, aber wordpress fügt automatisch das Video ein).

Also von mir wieder ein Wortbeitrag.

Ich möchte Euch heute nämlich wieder einen besonderen Ort vorstellen.

Die Bundesakademie in Wolfenbüttel.

Dort finden Seminare zur Weiterbildung in kulturellen Berufen statt – ich war aber auch selber schon dort, obwohl mein Beruf mit Kultur etwa soviel zu tun hat wie der Elefant mit dem Klöppeln. Man bietet nämlich Seminare an, die auch mit meinem Hobby „Kreatives Schreiben“ und meinem Interesse am Kabarett zu tun haben.

Ich war dort schon einmal bei einem Science-Fiction-Seminar (für das ich eine entsprechende Kurzgeschichte einreichen musste) und habe auch an einem Kabarett-Seminar teilgenommen. Außerdem habe ich mir ein Seminar zur Geschichtenvermarktung angetan – was mich sehr desillusioniert hat. Gebt Euren Brotberuf noch nicht auf, Mitschreiberlinge … (Fotos habe ich zu den Gelegenheiten keine gemacht.)

Wieso aber dieser Hinweis auf diese kleine, meist eher wenig bekannte Akademie beim Thema Mühlen?

Ich sag nur: Tagungsort.

Nicht das Wolfenbütteler Schloss ist hier gemeint. Das ist zwar hübsch (nein, nicht DAS hübsch, die kleine Schwester von …, das andere hübsch) , aber der Tagungsort an dem meine Seminare stattfanden war die Schünemannsche Mühle.

Eine alte Wassermühle an der Niedersächsischen Mühlenstraße.

2010 war sogar im Gespräch, das Mühlenwerk wieder in Betrieb zu nehmen. Nicht zum Mahlen (was herrlich zur Bundesakademie für kulturelle Bildung gepasst hätte, wenn man den kleinen Rechtschreibfehler überlesen hätte) – sondern zur Energiegewinnung. Das machen Wassermühlen heute nämlich oft. (Den Link zum Zeitungsartiel hab ich mir aber geschenkt, da eine Paywall den eigentlichen Artikel blockierte.)

Heute benutzen wir Wasser ja wieder zum Antrieb, Stichwort Eneuerbare Energien, aber das fällt dann bestimmt mehr in das Ressort von Frau Tonari, der ich heute mal das Thema Wasser abgegraben habe …

 

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