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Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (34) – Blütenpracht

Und eine neue Runde in Sunnys Blogparade Punkt, Punkt, Punkt – heute mit FOTOS …

Blütenpracht – also, zuerst war ich ja versucht, solche Blüten zu zeigen … Aber ich hatte noch nie Falschgeld in der Hand, auch nicht „lustig gemeintes“ – also solches, das 300 Euro-Wert hat oder einen Dinosaurier zeigt oder groß BLÜTE als Aufschrift trägt … Und ich hoffe, dass das so bleibt! Denn derjenige, dem auffällt solches Falschgeld untergejubelt bekommen zu haben, der muss das SOFORT bei der Polizei abgeben. Und wenn man gedacht hat, dass das echt sei – PECH – den Wert bekommt man nicht ersetzt. Sonst würde ja jeder Falschgeld drucken und gegen echtes umtauschen …

Daher also heute keine Blüten ohne Wert, sondern welche mit viel Farbe.

In einer so grünen Stadt wie Hannover bleiben Fotos von Blumen nicht aus, hier zum Einstieg mal zwei imposantere:

Das erste ist schon 12 Jahre alt – und zeigt den Niederdeutschen Blumengarten im Großen Garten von Herrenhausen. Die Statue habe ich zu meinem Postcrossing-Avatar gemacht. Das andere ist ein Blick über die Blüten im Berggarten – Bunte Blüten komm und schau, rot und gelb und weiß und blau …

Dann habe ich natürlich auch einige Blüten fotografiert:

Motto muss gewesen sein: Streifen machen schlank – also – ICH bin nicht schlanker geworden 😉

Und natürlich gibt es bei einem Blog wie meinem auch Vanitas-Fotos. Das sind Fotos, die ein wenig den Vanitas-Gemälden nachempfunden sind und ganz im Sinne von Robert Herrick an die Vergänglichkeit gemahnen:

Herricks Beitrag ist ein Gedicht, das wir mal in meiner kleinen Landschule gegen den Überschwang von Wordsworths Daffodils gesetzt haben:

Zunächst Wordsworth:

I Wandered Lonely as a Cloud

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I wandered lonely as a cloud
That floats on high o’er vales and hills,
When all at once I saw a crowd,
A host, of golden daffodils;
Beside the lake, beneath the trees,
Fluttering and dancing in the breeze.
Continuous as the stars that shine
And twinkle on the milky way,
They stretched in never-ending line
Along the margin of a bay:
Ten thousand saw I at a glance,
Tossing their heads in sprightly dance.
The waves beside them danced; but they
Out-did the sparkling waves in glee:
A poet could not but be gay,
In such a jocund company:
I gazed—and gazed—but little thought
What wealth the show to me had brought:
For oft, when on my couch I lie
In vacant or in pensive mood,
They flash upon that inward eye
Which is the bliss of solitude;
And then my heart with pleasure fills,
And dances with the daffodils.
(Für alle Nicht-Anlgophilen: Hier die Übersetzung.)
Und jetzt der viel melancholischere Herrick:

To Daffodils

Fair Daffodils, we weep to see
You haste away so soon;
As yet the early-rising sun
Has not attain’d his noon.
Stay, stay,
Until the hasting day
Has run
But to the even-song;
And, having pray’d together, we
Will go with you along.
We have short time to stay, as you,
We have as short a spring;
As quick a growth to meet decay,
As you, or anything.
We die
As your hours do, and dry
Away,
Like to the summer’s rain;
Or as the pearls of morning’s dew,
Ne’er to be found again.
(Eine Übersetzung findet Ihr hier, falls Ihr eine braucht. Auch wenn ich nicht ganz überzeugt bin. Sie ist eher „frei“ …)
Nun von mir einige Beispiele zu „haste away so soon“ „so bald erbleichen“

Beim letzten konnte es mir nicht schnell genug gehen – die Rosen sollten einen Adventskalender dekorieren …

(die anderen beiden Beispiele stammen aus dem Großen Garten (August, aber nicht dieses Jahr) und einem Cottage Garden in den Cotswolds, aufgenommen ein Jahr nachher)

Ne’er to be found again? (Niemals mehr zu finden?) Herricks (1591 – 1674) lebte halt nicht in den Zeiten von Digitalfotografie und Blogs …

 

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