Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (45) – Technische Optik

Hä??? Was’n das?*

(*moderne Version von

Mein Gumminasium hat mir DAS nicht beigebracht … also, nicht unter dem Namen. Aber natürlich KENNE ich technische Optik. Nur nicht unter diesem Begriff. Denn wenn ich bei Wikipedia nachschaue, lese ich:
„Die „technische Optik“ ist dagegen kein Wissenschaftsgebiet der Physik, sondern eine technische Disziplin bezogen auf die Fertigung optischer Systeme.

Das Design, die Auslegung und die Fertigung optischer Systeme wird als technische Optik bezeichnet und zählt im Unterschied zur physikalischen Optik zu den Ingenieurwissenschaften, da hier die konkrete Konstruktion und Herstellung optischer Geräte sowie die Konzeption spezifischer Strahlengänge im Vordergrund stehen. Bedeutende Vertreter dieser Fachrichtung waren unter anderen Johannes Kepler, Eustachio Divini (1610–1685), Joseph von Fraunhofer und Ernst Abbe. Die heutige gewerbliche Berufsbezeichnung ist Feinoptiker.

Sie stellt eine inhaltliche Verknüpfung der Teilgebiete Optische Messtechnik, Lasertechnik und theoretische Optik (einschließlich Mikrooptik, Lichttechnik oder Faseroptik) dar. Anwendung findet die technische Optik unter anderem in der Projektionstechnik, Holografie und Fotografie sowie in der Spektroskopie.“

Und da habe ich auch ein schönes Beispiel für technische Optik gefunden:

 

4 Antworten zu “Punkt, Punkt, Punkt 2017 – (45) – Technische Optik

  1. Hallo Frau Hunne,

    die Kätzchen, die einem Laserlight hinterher jagen sind ein wunderbares Beispiel für technische Optik. Mein Jack mochte dieses Spiel auch stundenlang spielen. Zumindest, als er sich noch von der Couch bequemt hat. Nee große, runde schwarze Raum ;-), so oder so ähnlich ist dat mit de Dampfmaschin‘.

    Liebe Grüße
    Sandra

  2. Ich staune das es nicht in manchen Gymnasium under der Bezeichnung -technische Optik- gelernt wurde. Interessant ist das aber auch, finde ich.
    Herrlich diese beiden Videos…*schmunzel*
    Liebe Grüsse, Elke

  3. Unsere Uni baut gelegentlich Laser auf, die von der Uni bis zur Stadtmitte ans Rathaus reichen. Fasziniert mich immer wieder aufs neue.

    • Vermutlich irgendwo UNTER Flughöhe für Hubschrauber und ÜBER Kopfhöhe von Leuten die Autos und Busse lenken. Denn so starke Laser sind gefährlich – in den falschen Händen. Hier sind schon mit etwas kleineren Lasern Stadtbahnfahrer an ihren Augen geschädigt worden! Du kommst ahnungslos aus dem Tunnel, Augen noch an die Dunkelheit gewöhnt und dann erwischt dich eine volle Dosis Laser – nicht gut, sorgt für zumindest temporäre Schädigungen an der Netzhaut.

If I promise to read it, can I convince you to comment? Wenn ich verspreche, dass ich es lese, kann ich dich überzeugen, zu kommentieren?

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