Stöckchenklau, Gerade jetzt

Beim Fellmonsterchen lag so ein „herrenloses“ Stöckchen herum, das hab ich mal aufgehoben:

Gerade jetzt… sitze ich hier am Rechner , das muss ja sein, schließlich blogge ich.
denke ich… dass ich jetzt bald genug gewartet habe und die Butter für mein Rosinenbrot (zum Draufstreichen, nicht zum Backen, das Brot hab ich gekauft) nun weich genug sein müsste
mag ich… dass Sonntag ist – und ich ausschlafen konnte.
mag ich nicht… dass Hausarbeit heute noch sein muss.
fühle ich mich… faul.
trage ich… ein schwarzes Nachthemd mit bunten Herzen.
brauche ich… Meine Toilette.
höre ich… den Lüfter meines Rechners – ja, ich hab nicht mal Radio an!
mache ich… einen Belastungstest meiner Blase
lese ich… Im Kreise des Mael Duin, immer noch.
trinke ich… nichts, denn ich habe vorhin 200 ml Cappucino und 450 ml Ostfriesentee mit Milch getrunken, das muss erstmal raus …
vermisse ich… meinen Kater
schaue ich… auf Youtube die BBC-Serie The Celts, mir fehlt noch Folge 6
träume ich… von einem aufgeräumten Arbeitszimmer, um eine neue Katze begrüßen zu können.

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11 Antworten zu “Stöckchenklau, Gerade jetzt

  1. Blasentraining soll ja sehr wichtig sein, liest man immer wieder. 🙂
    Ist „Im Kreise des Mael Duin“ spannend? Ich lese ganz gern mal Fantasy, hm, ich sollte mal bei „Das Lied von Eis und Feuer“ weiterkommen, bevor ich andauernd neues anfange…

    • Das Lied von Eis und Feuer hab ich in die Ecke geworfen, nachdem der Autor den kleinen Wolf der fügsamen Stark-Tochter hat über die Wupper gehen lassen *SPOILER ALERT – oh, schon wieder zu spät – ich hab das wohl noch nicht so ganz begriffen*

      • Das hat mich nicht gespoilert, die ersten drei Bände habe ich schon durch (nach deutscher Aufteilung). Die Szene hat mich auch mitgenommen. Ich hasse es, wenn Kindern oder Tieren Schlimmes passiert, „ist ja nur fiktiv“ hin oder her… Trotzdem bin ich zu neugierig, wie es weitergeht. Bei der Drachenbeinthron-Reihe gab es ziemlich zu Anfang auch eine Szene, die mich beinahe dazu gebracht hätte, nicht weiterzulesen, aber zum Glück habe ich durchgehalten.

      • Drachenbeinthron fand ich längst nicht so schlimm – den liebe ich. Steht bei mir auch im Wohnzimmerregal. Aber bei der Kelewan Saga ging es mir fast so. Da war ein Buch, in dem eine junge Frau einen gewalttätigen Ehemann heiratet – das find ich immer nicht sehr lesenswert. Aber ich mochte die Reihe von Feist einfach zu sehr … Wenn Gewalt im Zusammenhang der Geschichte Sinn ergibt, bin ich ja bereit, meine Aversion zu überwinden.

      • „Drachenbeinthron“ ist toll, aber die Szene mit dem Welpen ziemlich zu Anfang hatte mich befürchten lassen, dass es so weitergehen könnte, was zum Glück nicht der Fall war. Für mich sind „Das Rad der Zeit“ und „Drachenbeinthron“ auch immer noch etwas besser als GoT. (Bei Langeweile könnte man das mal in einem Fanforum posten; zum Glück habe ich selten Langeweile. :-))

      • Fellmonsterchen, das nennt man Trollen … und das tut man doch nicht … nicht mal bei Langeweile. Auch wenn ich dir Recht gebe, dass der Drachenbeinthron weit besser ist. Das Rad der Zeit habe ich glücklicherweise nicht angefangen … es wurde ja nie wirklich beendet.

      • Als Monster müsste ich aber eigentlich doch Talent zum Trollen haben? Zum Glück bin ich so vielbeschäftigt. 🙂
        „Das Rad der Zeit“ wurde von einem anderen Autor fertiggestellt, der das auch gut hinbekommen hat. Er soll sich wohl noch mit Robert Jordan abgestimmt haben, wie er sich das Ende vorgestellt hatte.

      • Ich war ja schon nicht begeistert vom letzten Band des Herrn der Ringe – irgendwie ein anderer Ton – und siehe da, den soll der Sohn von Tolkien geschrieben haben. Und A Shepherd’s Crown hat mich auch nicht begeistert – da hat Pratchett auch nicht mehr den letzten Schliff zugegeben – und man merkt es – ein ganz anderer Ton des Buches. Und das von seinem langjährigen Assistenten.

        Wir haben nun mal alle unsere individuelle Art und Weise zu schreiben. Wenn ein anderer zu Ende erzählt, ist das ein Bruch in der Geschichte.

      • Echt, der Sohn? Ich muss „Der Herr der Ringe“ noch mal lesen und gezielt drauf achten.
        Ja, etwas anders war der Ton beim „Rad der Zeit“ schon, Sanderson hat vor allem wieder zielgerichtet geschrieben. So sehr ich Robert Jordan für sein Mammutwerk bewundere — zwischenzeitlich hat er sich meiner Ansicht nach verzettelt und zu viele Handlungsstränge und Personen eingeführt. Da war für mich der Sanderson-Stil sogar rechtr angenehm zu lesen, aber letztendlich habe ich mir natürlich gewünscht, dass es Robert Jordan vergönnt gewesen wäre, sein Werk zu Ende zu bringen.
        Ich bin mal gespannt, was das bei GoT noch wird, die Bücherreihe ist das letzte Buch 2011 erschienen… Und zwei fehlen noch…

      • Ich warte auf den nächsten Band von Aaronovitch’s Peter Grant Reihe – da soll es nämlich auch nur 8 Bücher von geben – und Band 6 ist bereits hinter uns. Der Böse hat jetzt einen Namen.

      • Hört sich interessant an. Sollte ich mal auf meine Wuli packen… Die ist eh schon zu lang, kommt auch nicht mehr drauf an. 🙂

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