Freitags in der Faulen Kobra

Wieder ein Buch für daggis Buchchallenge 2017.

Freitags in der Faulen Kobra, Teil zwei in der Siebenstein-Reihe von Stefan Nink.

Wieder eine moderne Queste, auf die Stefan Nink Siebenstein schickt, während der Autor dessen zwei Kumpels dieses Mal in einem indischen Teehaus zwischen parkt.

Die Reise beginnt in Indien, wo Wipperfürth dem Inhaber des Hotels, zu dem sie gereist sind, um den letzten Erben zu finden, der ihnen im ersten Buch der Reihe („Donnerstags im Fetten Hecht“) noch fehlte. Da dieser letzte Erbe dort als Yoga-Lehrer fungiert, nimmt Siebenstein an einem Yoga-Kurs teil. Dort ereilt ihn das erste von einer Reihe fieser Missgeschicke, ein Insektenstich, der ihn ausknockt – nicht das einzige Mal, wo ihm ein paar Stunden fehlen. Wipperfürth verliebt sich in die Tochter des Maharadschas und als der Maharadscha einen schweren Verlust erleidet, erklärt er sich im Namen des besinnungslosen Siebenstein bereit, die Statue wieder zu beschaffen, die in diversen Teilen auf der Welt verstreut liegt.

Von Indien aus fliegt er nach Tonga, wo er einen bleibenden Eindruck bei einer marktleitenden Prinzessin hinterlässt. Die Reisen bucht wieder, wie in Band 1, Freund Wipperfürth, was interessante Reiserouten ergibt (von hinten durch die Brust ins Auge), aber den Siebenstein von Schatten (der im ersten Buch ein Vermögen erben sollte, wenn er die anderen Erben herschafft) widerwillig bewilligten Unterkünften weicht dieser durch reichliche Nutzung der von Schatten ebenfalls herausgerückten Kreditkarte aus.

In Neuseeland stößt seine amerikanische Freundin zu ihm, die er im ersten Teil kennen gelernt hat.

Mit ihrer Hilfe überlebt Siebenstein eine Straußattacke, sorgt für reichlich Spesen auf der Kreditkarte, fällt auf einem „Stuhl“ in einen Fjord (angeleint), geht tauchen und wandern (nicht so findet immer wieder statt der Statuenteile Origami-Figuren. Irgendwann haben sie dann die Person in Japan erwischt, die ihnen zuvor gekommen ist. Und die Geschichte nimmt eine neue Wendung.

Letztlich wird das Schicksal des Maharadschas von unseren Freunden zum Guten gewendet und auch ohne Maharadschas Töchterlein finden sich Siebenstein und seine Kumpel in ihrer Heimat wieder, im „Fetten Hecht“.

Es war wie Teil 1 außerordentlich unterhaltsam, weil ja nicht WIR durch die Welt gejagt werden und Schwärme von Mücken, Zugvögeln oder einem Eisbären ausweichen müssen. Eisbären mögen übrigens angeblich indisches Curry.

Von mir gibt es 5 Kokosnüsse von 5.

Titel: Freitags in der Faulen Kobra

Autor: Stefan Nink

Verlag: Blanvalet

Erscheinungsjahr: 2015

Seiten: 547

 

 

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3 Antworten zu “Freitags in der Faulen Kobra

  1. I lad mir grad beide buecher runter, das klingt gut wenn man mal lachen kann wenn man eigentlich nix zu lachen hat. Danke fuer eine super idee!

If I promise to read it, can I convince you to comment? Wenn ich verspreche, dass ich es lese, kann ich dich überzeugen, zu kommentieren?

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