Punkt, Punkt, Punkt – (37) – Insekten

Insekten? Gar nicht so einfach, wenn man keinen Garten hat. Ich hab da aber 2003 in meinem Cornwall-Urlaub ein schönes Exemplar gesehen. Selber hatte ich keine Kamera.

Dieses fleißige oder eher faule, weil sehr ortsgebundene Exemplar ist eine der Attraktionen beim Eden-Projekt. In einer ehemaligen Tongrube, die sich dem Ende ihres Wirtschaftslebens näherte,  hat ein rieisiges Naturprojekt aufgemacht. 1995 fing alles an mit erstmal nur einer vagen Idee, 6 Jahre später wurde geöffnet (nimm das Berliner Flughafen!) und zwei Jahre später guckte ich mir das mit einer Schweizer Reisebegleitung an.

Fleißige Bienen, die Leute von der Insel. Daher denke ich, sie werden auch mit dem Brexit klar kommen. Irgendwie.

 

11 Antworten zu “Punkt, Punkt, Punkt – (37) – Insekten

  1. Hallo Frau Hunne,

    in Schottland ging es in den Nachrichten sehr viel um den Brexit und die Bevölkerung dort scheint eher skeptisch, ob das alles hinhaut. Hoffen wir, das es für die Insel nicht zu schwer wird.
    Die riesige Biene ist toll getroffen, besonders die Flügel.

    Liebe Grüße
    Sandra

    • Die Schotten haben mehrheitlich GEGEN den Brexit gestimmt, nur die Engländer und die Waliser waren dafür. Auch die Nordiren waren dagegen. Aber da mehr Leute in England wohnen, haben die Engländer den Ausschlag gegeben. Und nun versuchen sie, das Beste daraus zu machen. Ich glaube, nicht mal Nigel Farage hat wirklich daran geglaubt, dass er mit seiner Kampagne Erfolg hat.

  2. Bienen sind schon so ein Völkchen für sich…Sehr interessant wenn man sich näher mit ihnen beschäftigt. Die Königin kann sich z.B. einfach ein Männchen züchten wenn sie eins braucht..Sehr praktisch, da würde ich mal gerne wissen wie sie das machen…:-)

    LG Sabine

  3. Diese -giant-bee-sculpture- ist ja Hammer..
    Gefällt mir..

    Ja der Brexit berürt ja nicht nur England, sondern auch die anderen
    Länder Europas.

    LG Elke

  4. BEE-autiful! wirklich ein super schoenes exemplar :o) Cornwall ist auf meiner „muss-ich-hin-liste“, am liebsten nach Penzance…

    • Ich war in Penzance, wenn man laufen kann, wenig Probleme, hatte eine Gehbinderte als Begleitung, das war etwas – umständlicher.

      Und ich kann auch sehr den Bereich um Tintagel empfehlen, da gab es ein kleines Hotel (ich glaube, das ist jetzt zu), da hat der Besitzer selbst gekocht – hervorragend!

      • Oh, hoffe es war trotzdem ein schoener aufenthalt dort. habt ihr dieses schwimmbad gesehen? Jubilee Pool? Ich MUSS da mal hin, auch wenn meine idee derzeit wenig anklang bei der besseren haelfte findet :o)

  5. Was für ein riesiges Viech! Und danke für diesen Artikel, über deine Überleitung habe ich fast Tränen gelacht (naja, fast)
    LG
    Sabienes

  6. Guten Morgen, Frau Hunne,

    oh, welch prächtigs Bienen-Exemplar. Wunderbar ist nur der Vorname.
    Ich bin eher zuversichtlich, was den Brexit anbelangt.
    Na, ja, ich bin nun auch nicht wirklich ein EU-Fan.🙂

    Mit lieben Grüssen aus der Schweiz
    Barbara

    • Ihr habt Euren Swissxit ja schon nächstes Jahr, wenn die Regierung durch EUER Referendum den Zuzug von EU-Ausländern begrenzen muss. Euer Referendum war bindend.
      Das wird interessant. Die Briten werden kurz danach Artikel 50 bemühen. Und sie stehen in einer schlechteren Position da als die Schweiz.
      A) Sie haben keine Verhandler. Sie müssen aber neue Handelsverträge aushandeln – nicht nur mit der EU, auch mit den Ländern, für die bisher die EU die Verträge ausgehandelt hatte – und das waren nicht wenige.
      B) Die Briten produzieren nur noch wenig, sie exportieren Finanzdienstleistungen – die werden nicht über WTO-Regeln abgewickelt. C) Die Briten müssen einen Beitritt zur WTO überhaupt erstmal aushandeln, mit Ländern, die mal von den Briten kolonisiert worden sind, mit Ländern wie Argentinien und Spanien, wo es immer noch Ärger gibt (um die Falkland-Inseln und Gibraltar). Das wird – sagen wir es mal milde – interessant.
      D)Die britische Wirtschaft muss viele ihrer Sachen importieren – und das Pfund ist schon nach dem Referendum schwächer geworden. Da sie aber kaum Güter exportieren, nutzt ihnen das schwache Pfund nicht. Ähnlich erginge es eben auch den Griechen – weshalb diese beschlossen haben, auf jeden Fall EU- und Eurozonen-Mitglied bleiben zu wollen! Bei aller Ablehnung der Sparmaßnahmen (und wenn die Regierung in Athen es übers Herz brächte, die Einnahmenseite zu erhöhen, sprich, Steuern von den Bonzen zu verlangen, könnte sie auf manche Sparmaßnahme verzichten).

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