Schlichte Gedechte (21)

Aus diesem Stoff baut man ein Haus

– und einen Mann (der guckt dann raus).

Wird das dann noch hübsch verziert

nicht nur Hänsel danach giert.

Fein gewürzt und mit Oblaten

kommt er aus Nürnberg – wer kann’s raten?

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Na, klingeln sie noch in den Ohren?

Die Glocken waren’s, hafra hätt’s geschworen.

 

6 Antworten zu “Schlichte Gedechte (21)

  1. Lebkuchen. Hm. Hab ich hier nicht. Hier ist Lebkuchenfreie Zone😦

    • Na, da die Reise doch sicher schon irgendwann reichlich vorher bekannt war, hat man doch seit September Zeit gehabt, diese zu verzehren bis zum Sättigungsgrad. Dann reicht es doch auch wieder für ein Jahr.😉

      • Eine Packung im November. Das war zu wenig😉

      • Die Frau Ttonari ist doch eher östlich geprägt – hat man denn da nicht Hamstern eingeübt gehabt? Ich hab das im Westen bei meinen kriegsgeprägten Großeltern jedenfalls gelernt. Die Lebkuchen sind ja schließlich haltbar, selbst wenn man selber zum Fest nicht da ist, lassen die sich gut auch danach (im echten Winterwetter dann) essen. Soll hier inhannover übrigens ab 1. Januar Schnee geben.

    • Und – ja, war natürlich richtig – Lebkuchen.

  2. Dieses Baumaterial mag ich auch sehr gern *grins *
    Vielleicht sollte man jetzt noch einige Packungen davon fürs Frühjahr einlagern .
    In den Geschäften hier werden sie jetzt schon langsam knapp .
    Übers WE habe ich leider auch keine zu Hause *schnief *

If I promise to read it, can I convince you to comment? Wenn ich verspreche, dass ich es lese, kann ich dich überzeugen, zu kommentieren?

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