Cheng – ein Fehlkauf

Ich habe einen hochgepriesenen Krimi angefangen, dachte, was Leichtes, Unterhaltsames für zwischendurch kann nicht schaden, weil ich nebenher „Denken wie ein Neandertaler“ lese.

Ich werfe das Buch, gebraucht gekauft, ins Altpapier. 30 Seiten von 261 habe ich gelesen, und es ist unerträglich. Dieser Schwafelton … Über Avantgarde und Wissenschaft und Frauenprobleme mit der Sicht auf sich selbst hat er schon geschrieben – den Kriminalfall dagegen nur kurz angedeutet … Der Autor ist auf nervtötende Art langweilig.

Komm zu Potte. Es ist nicht wirklich lustig, aus der Sicht eines Opfers einen Krimi lesen – weil das Opfer ja schließlich bald ablebt. Und mit der Psychiater-Schiene hatte ich es bei Krimis auch noch nicht wirklich. Soviele Daumen, wie ich nach unten schwenken möchte, habe ich gar nicht.

Sollte man schnellstens ins Altpapier entsorgen und die Bilder aus dem Kopf verbannen ist noch ein mildes Urteil. Bin ich froh, dass ich diesen Roman gebraucht gekauft habe. Immer noch Geld rausgeworfen, aber wenigstens hat der Autor nix mehr davon gehabt!😛

If I promise to read it, can I convince you to comment? Wenn ich verspreche, dass ich es lese, kann ich dich überzeugen, zu kommentieren?

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