Strata

Geht es gut, wenn ein Fantasy-Parodist einen Science-Fiction-Roman schreibt?

Nun, immerhin konnte ich das dünne Bändchen schnell durchlesen, an die Technik-Ausdrücke hat man sich schnell gewöhnt, die Handlung ist auch schnell zusammengefasst:

Drei verschiedene Raumfahrer (einer mit vier Armen, eine 3 Meter hoch mit Fell und abschraubbaren Stoßzähnen, die dritte eine über 200 Jahre alte Frau) werden auf einen künstlichen Scheibenplaneten gelockt, wo sie auf eher mittelalterliche Einwohner treffen (hier macht sich der Fantasy-Schreiber bemerkbar) auf ihrer Suche nach den Erfindern dieses Scheibenplaneten. Es hat etwas vom Zauberer von Oz.

Lesen? Kann man es durchaus. Es fehlt aber noch viel zum eigentlichen Pratchett-Humor.

Meine Meinung:

Nach dem Lesen jedem, der es wissen will und auch denen, die es nicht wissen wollen, empfehlen und verleihen,bis es auseinanderfällt – und auch gern weitere Exemplare davon verschenken (MUSS MAN LESEN)

Nach dem Lesen nicht groß drüber reden, an die Bücherei oder die Öffentlichen Bücherschränke abgeben (KANN MAN LESEN – KANN MAN AUCH NICHT LESEN)

Nach dem Lesen versuchen, die Bilder im Kopf zu löschen und ins Altpapier geben. (SOLLTE MAN NICHT LESEN – ZEITVERSCHWENDUNG, SCHADE UM DIE HIRNZELLEN, DIE MIT DEM INHALT BELEGT SIND)

If I promise to read it, can I convince you to comment? Wenn ich verspreche, dass ich es lese, kann ich dich überzeugen, zu kommentieren?

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