Friedhofsnews

Dass auf Friedhöfen Tote herumliegen, ist ja allgemein bekannt. Aber es ist auch bekannt, dass man für dieses Privileg gut zahlen muss. Eigener Grund und Boden für die nächsten 20 bis 25 Jahre kann richtig teuer sein.

Das dachte sich wohl auch ein 70-jähriger aus Süddeutschland. Leider hat er nicht daran gedacht, seine verräterische Tasche vorher zu entsorgen – denn die brachte, wie jede herrenlose Tasche die Polizei auf den Plan – in diesem Fall war der Plan der Friedhof in Göttingen-Weende. Und die herrenlose Tasche, die gefunden wurde, ließ die Ermittler nach dem Besitzer suchen. Den fand sie auch – in einem dichten Gebüsch. Tot. Beim öffentlichen Nahverkehr nennt man sowas Leistungserschleichung.

Die Polizei jedenfalls findet es nicht seltsam, dass der Tote allein ohne seine Tasche in einem dichten Gebüsch lag – sie geht davon aus, dass kein Fremdverschulden vorliegt. Dann kann es ja nur noch Leistungserschleichung gewesen sein.

So passiert in Göttingen.

 

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