Gone to the dog(s) – aber was soll daran negativ sein?

Es gibt immer wieder schöne Seiten des Lebens. Gestern fragte mein lokaler Radiosender, auf was wir uns 2013 freuen. Ich freute mich und freue mich am meisten auf die Dinge, von denen ich noch gar nicht weiß, dass ich mich an ihnen erfreuen werde. Ich liebe angenehme Überraschungen.

Ok, wenn Ihr wollt, teile ich meine rosa Pillen mit Euch. Erstes Beispiel:

Jeder von uns hat schon von Blindenhunden gehört. Wir kennen sogar die eine oder andere Story über blinde Hunde, die einen sehenden Hundefreund haben und sich an ihm orientieren. Doch dies ist wirklich etwas Neues:

In Wales hat ein blinder Hund einen neuen Freund gefunden, der ihn durchs Leben führt. Und es ist eine KATZE. Was es so besonders macht, ist die Geschichte dahinter. Wäre es ein langjähriger Hausgenosse gewesen, klar – nett, aber dies hier war ein Katzenstreuner.

Die Geschichte geht folgendermaßen. Der Hund wurde bei der älteren Dame abgegeben, weil das Herrchen damit nicht in seine neue Wohnung ziehen durfte. Als das Tier dann mit dem Alter den Grauen Star bekam, kam eines Abends eine Katze vorbei. Die Dame ließ die Katze ein, die ging direkt zum Hundekörbchen.

*wer jetzt noch kein Wasser in den Augen hat, ist ein harter Hund*

Und Hund und Katze kamen sofort miteinander aus. Inzwischen ist das Katzentier  in der Lage, seinen Hundefreund mit den Pfoten zu steuern.

Leider mussten beide die alte Dame verlassen (sie war über 80) – und leben jetzt in einem Katzen-Shelter.

If I promise to read it, can I convince you to comment? Wenn ich verspreche, dass ich es lese, kann ich dich überzeugen, zu kommentieren?

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