Verkehr (Nee, nicht was IHR schon wieder denkt)

Hier in Hannover kann ich auf ein recht zuverlässiges und vor allem gut ausgeb

autes Nahverkehrsnetz  zugreifen. Bus “vor der Haustür”, S-Bahn eine Straße weiter, U-Bahn 15 Minuten zu Fuß – oder 4 Busstationen … Bus fährt zur Hauptzeit alle zehn Minuten. Nicht Stunden, so wie auf dem Land, wo ich “wechkomm” …

Fahrradfahrer hat es trotzdem. Gestern wieder … also, es hat hier täglich welche, aber gestern war wieder einer, während ich zum Bus ging, der nicht nur in der falschen Richtung fuhr, sondern sogar ein KEIN RADVERKEHR IN DIESE RICHTUNG-Zeichen überfuhr. Kaltblütig. Vor ein paar Tagen erst war dies eine junge Mutter, mit Kind auf dem Kindersitz. Ist es wirklich so schwer, sich die paar Schilder für Fahrradfahrer zu merken?

Hier mal eine kleine Hilfe. Ganz offensichtlich haben nicht alle Radfahrer einen Führerschein für Autos …

Autos dagegen nerven fast gar nicht. Es sei denn, sie parken. Leider vergass ich, dass man heute alles fotografiert, ehe man mit den Leuten redet, sonst hätte ich jetzt ein wunderschönes Parkplatzfoto vom Einkaufscenter gegenüber gepostet: Riesenkarre quetscht sich auf einen Motorradparkplatz – mit den Hinterrädern über den Randstein in die Grünanlage … Nicht, dass genau gegenüber ein passender Parkplatz frei gewesen wäre … Das war eindeutig ein “Challenge accepted”-Szenario. Und der ältere Herr war auch absolut beratungsresistent.

Das kann einem im öffentlichen Nahverkehr natürlich nicht passieren. Dafür muss man acht geben, dass man nicht zu Zeiten fährt, wenn die Vermehrungs-Mafia in Kohorten unterwegs ist. Oder der Verein der Rollatorenbenutzer zum Sit-In aufgerufen hat. Zu den beiden Zeiten sind nämlich nicht nur sämtliche vorhandenen Stellplätze entsprechend blockiert (dafür sind sie da) – sondern es werden auch, ungeachtet der Kapazität des Busses, noch weitere Buggys, Rollatoren, Kinderwagen etc. in den Bus hineingepresst.

Mütter mit Kinderwagen haben ja immer Recht. Egal, ob sie sich auf einem engen Bürgersteig in Dreierreihe so hinstellen, dass man als Kreuzungsüberquerer nicht mehr über die Kreuzung kommt, ob sie den Wagen in der Bahn abstellen – und dann das Kind herausholen und sich mit dem Kind auf zwei bis vier Sitzplätzen ausbreiten, ob sie auf dem Fahrradweg langmarschieren (Grund: am ENDE des Häuserblocks sind die Bürgersteige dort abgesenkt, deswegen muss ich die ganze Zeit auf dem Radweg laufen) …

Und dann gibt es doch tatsächlich einen Satiriker/Comedian, der sich darüber auslässt, dass dicke Frauen die Rolltreppen blockieren (irgendwann in einem Programm gelesen, ich bin nicht hingegangen) – tun sie nicht. Ich fahre oft Rolltreppe – aber ich stehe immer hinter Leuten mit Kindern, schlanken Damen und Herren, die nebeneinander auf einer Stufe stehen, jungen, dynamischen Ladies, die ihre Shopping-Tüten von Charme-Arni (oder ähnlich) seitlich tragen, so dass die schlanken Dinger plötzlich die dreifache Breite haben (ich weiß nicht, wie man eine Tüte dazu bringt, quer zur Laufrichtung zu stehen) …

Wenn ich dagegen nach vorn frei habe, benutze ich sowohl die Roll- als auch die Treppenfunktion … Dicke Leute sind das KLEINSTE Problem auf Rolltreppen.

Autos hingegen – wenn sie nicht parken – stören eigentlich nur, wenn sie nicht wissen, dass man auf Kreuzungen und Ampelanlagen nur fährt, wenn man absehbar vor der nächsten Rotphase wieder weg ist … Also eben nicht bei Dunkelgelb noch in eine blockierte Kreuzung einfahren.

 

 

Verkehrsmeldungen

Im NDR-Verkehrsservice:

“Achtung, Gefahrmeldung auf der A .. Personen auf der Fahrbahn”

Ich hoffe doch – noch sind die selbstfahrenden Autos nicht zugelassen!

Immer wieder kommen solche hübschen kleinen Verkehrsmeldungen, bei denen man sich fragt. “Ja, und?”

Natürlich sind “Geisterfahrer” eine Gefahrmeldung, aber welcher Idiot hat das Wort “GEISTER-Fahrer” geprägt? Ein Geist ist entweder etwas, das es nicht gibt (wenn man aus der Skeptiker-Ecke kommt) – dann ist es auch nicht gefährlich. Oder es ist, wenn man esoterisch geprägt ist, eine nicht stoffliche Erscheinung, auch dann ist es ungefährlich hindurchzufahren.

BEIDES ist hier definitiv nicht gemeint. Die gemeinte Situation ist sehr real, sehr gefährlich und hat eher mit geistlosem Fahren zu tun …

Dagegen sind die Tage, an denen man sich wegen schlecht gesicherter Ladung auf den diversen Autobahnen im Norden einen ganzen Hausrat zusammen sammeln kann (“Achtung, Stuhl, Matratze, Umzugskarton auf der Fahrbahn”), ja geradezu erheiternd. Manchmal bekommt man auch einen Autobausatz – leider unvollständig. Wer kennt sie nicht, die Meldungen:

“Achtung, Auspuff/Stoßstange/Reifenteile auf der Fahrbahn?” Beim letzten sage ich mir auch wieder: Ja, und? Alle Autos sollten ihre Reifenteile auf der Fahrbahn haben, alles andere wäre viel zu gefährlich!!!

Heute ist wieder Freitag, viel Spaß, wenn Euch wieder die Verkehrsmeldungen die Zeit verkürzen, während Ihr im Stau steht.

Tag der deutschen Einheit – oder auch nicht

Gestern hat bei mir eine frisch getrennte Freundin angerufen, ob ich spontan das schöne Wetter bei einem Spaziergang genießen wollte.
Spontan geht bei mir da gar nix – aber nach entsprechenden Hygienevorkehrungen meinerseits (mit meinen Haaren konnte ich Butterbrote schmieren) verabredeten wir uns zu einem Spaziergang im Stadtpark. Das erste Ziel wäre der Matschsee gewesen, aber der war ja fest in der Hand der Feierlichkeiten. Die wollten wir umgehen.
Stadtpark kannten wir beide noch nicht – also hin – nur um festzustellen, dass eine Menge Anzugträger und Polizisten (auch hoch zu Ross) das Terrain fest unter Kontrolle hatten. Ich ging also auf einen der Berittenen zu und fragte, ob man denn im Stadtpark spazieren gehen könne – doch leider war dem nicht so.

Mir fiel nun noch spontan ein, dass am 28. September eine neue Ausstellung im Wilhelm-Busch-Museum aufgemacht hatte – mit Werken von Ralf König.

Da man dies mit einem kleinen Spaziergang in der Sonne und einem Tässchen im von Freiwilligen betriebenen Café verbinden konnte, fand das auch die Zustimmung der Begleiterin. Herrliches Wetter, auf dem Weg dahin sah man Sommerbekleidung en masse, die Ausstellung (wenn man sich nur auf Ralf König konzentrierte) war auch nicht überlaufen.

Die meisten werden den Namen Ralf König vielleicht doch schon mal gehört haben: Ein Comiczeichner, der besonders sexuell explizite Schwulencomics fabriziert. (Dem Mainstream bekannt durch “Der bewegte Mann”)

Meine Begleitung ist mit 1,51 nun nicht deutsches Standardmaß, was weibliche Körperlänge angeht, und hatte daher mit der Höhe der ausgehängten Zeichnungen so ihre liebe Mühe. Aber selbst ich mit der Durchschnittsgröße von 1,65 musste doch einige Male den Kopf in den Nacken legen, um auch die obersten Bilder noch lesen zu können. War vermutlich eher auf ein männliches Publikum ausgerichtet.

König hat sein Publikum mit dieser Ausstellung sicher nicht enttäuscht – ich habe mich unterhalten – besonders hübsch fand ich den Comic mit dem Schwulen, der der Häresie und Ketzerei an der Schwulen Community für schuldig befunden wird, weil er mit seiner Liebe zu Männern nicht auch gleich den Lifestyle akzeptiert, der so gern karikiert wird. Dafür wird er zu 10 Stunden Marianne Rosenberg verdonnert …

Das wäre auch für mich Höchststrafe.

Was dann irgendwann das Vergnügen ein wenig trübte war der Over-Input von männlichen Geschlechtsteilen. Nach dem *nur virtuell* “gefühlten” 100. Schwanz war ich dann auch “satt”. Ich habe dann nur noch die Texte gelesen … 99 Dinger hätten es meiner bescheidenen Ansicht nach auch getan …

Der Comic mit dem “Häretiker” war nicht umsonst der, den ich am liebsten mochte. Obwohl der, bei dem diskutiert wurde, welche berühmten Männer alles schwul gewesen sein sollen, auch nicht übel war!

Kleines Schmankerl am Rande: ein älteres Ehepaar (beide deutlich über 70) hat sich an dem Tag ins Museum begeben und entschied sich nun für eine der zwei Ausstellungen – entweder der frisch eröffnete König – oder die englischen Königskarikaturen, die dieses Wochenende ausliefen. Ich hörte mit Verwunderung, wie sich die Dame für König entschied. Ich glaube ehrlich, sie kannte den Künstler noch nicht, aber das kann ja bekanntlich täuschen.

Bei gefühlt 25 ° C saßen wir dann noch einen Moment hinterm Museum auf der Bank und nahmen eine Erfrischung zu uns, um dann im Sonnenschein eine kleine Runde zur Bahn zu drehen.

Preis für die Ausstellung 4,50 -
So 28.09.2014 – So 18.01.2015
Dienstag bis Sonntags: 11–18 Uhr

Verrücktes – update am 27.09.

Heute habe ich mal etwas ganz Verrücktes getan.
Für einen mulitlingualen Freund habe ich ein Buch bestellt. Da werdet Ihr sagen: Was ist denn daran verrückt, bei amazon fremdsprachige Bücher zu bestellen. Nun, diesen Titel gibt es nicht bei amazon. Ich habe ihn direkt auf einer portugiesischen Website bestellt – und mein Portugiesisch ist *hüstel* nicht existent.

Es gibt ja glücklicherweise dict.cc, die mir die wichtigsten Worte übersetzt haben.

Aber versucht es selber mal, geht auf eine polnische Website oder eine italienische – und klickt Euch da durch – Ihr braucht die Bestellung ja nicht abzuschicken. Es ist ein sehr merkwürdiges Gefühl, wenn man plötzlich nur noch AHNT, was man für Informationen geben soll. All die Nutzerbedingungen, die man auf deutsch- oder englischsprachigen Seiten ohne Hinzugucken blind akzeptiert, auf Portugiesisch genauso durchzuwinken – schluck – habe ich jetzt ein wöchtentliches Waschmaschinen-Abo auf Lebenszeit abgeschlossen?

Aber was wäre das Leben, wenn man nicht auch mal was Verrücktes tun würde? Und allein schon die Aussage des Autors, dass er sein Buch nur für portugiesische Augen gemeint habe, hat mich gereizt – nun wollte ich erst recht, dass dieser Fremdsprachen-affine Freund dieses Buch lesen kann. DER kann nämlich Portugiesisch, aber ich konnte ihn ja schlecht fragen, ob er sein Weihnachtsgeschenk mal eben bestellt … oder mir dabei hilft.

Um welches Buch es sich handelt? Ne, ne – das kann ich nicht sagen, rein theoretisch könnte dieser Freund ja mitlesen.

UPDATE: Ratet, was heute sicher, per EINSCHREIBEN bei mir eintraf?!

Nein, keine Waschmaschine …

18. September

Heute also stimmen die Leute in Schottland ab, ob sie sich weiter von London aus regieren lassen wollen, oder ob sie eine historische Grenze wieder aufbauen. Mit dem Ergebnis wird morgen gerechnet.
Ich habe die Debatte im Guardian immer mal wieder verfolgt. Eine eigene Meinung muss ich mir ja nun glücklicherweise nicht bilden. Ich wäre genauso gespalten wie das derzeitige Meinungsbild.

Wenn ich mir die EU ansehe – dann ist der Aufbau NEUER Grenzen eigentlich widersinnig – nicht, was uns trennt, bringt uns weiter, sondern wie wir uns ergänzen und einander beistehen können.

Aber wenn ich mir die aktuelle Politik in GB ansehe – und das sage ich als in einer sozialen Marktwirtschaft sozialisierte Person … Man kann Kürzungen im Öffentlichen Sektor rechtfertigen, aber irgendwo hat alles seine Grenzen. Und manche Sachen sollte oder kann man einfach nicht privatisieren, ohne als Staat seine Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Und da ist GB gerade heftig dabei.

Aber sind wir wirklich so anders? Zumindest nicht ganz so extrem. Doch auch wir haben Tendenzen, Sachen wie Gefängnisse, Kliniken, Schulen etc. zu privatisieren.

Es gibt immer mehr private Sicherheitsdienste (selbst die Bundeswehr bewacht ihre Liegenschaften zu einem großen Teil nicht mehr selbst), die wohl ältesten und bekanntesten die “Schwarzen Sherifs“. Dabei ist gerade Sicherheit wirklich DIE Staatsaufgabe schlechthin. Schon aus dem Prinzip des Gewaltmonopols des Staats hergeleitet.

Natürlich sind Staatsschulden eine Belastung für die Zukunft. Aber ich kann mich als Staat nicht aus solchen grundlegenden Aufgaben heraus halten und dann kostspielige Prestige-Objekte wie den bekannten Hauptstadtflughafen zahlen! Da ist die Priorität einfach nicht mehr richtig.

Was brauchen wir dringender? Polizei, die uns Sicherheit vermittelt, weil sie einer besseren Kontrolle unterworfen ist als private Sicherheitsdienste, die keinen Eid auf die Verfassung abgelegt haben? Oder einen NEUEN Flughafen in unserer Hauptstadt, wenn wir schon einen haben?

Schottland wird sich diese Fragen der Prioritäten stellen müssen, sollten die Wähler mehrheitlich für die Unabhängigkeit stimmen. Wir sollten dies auch tun.

Um zum Datum zurück zu kommen: Heute wird auch wieder “großer” Fußball gespielt (Champions League) – wenn auch der VfL Wolfsburg heute Abend in Everton antritt. Auch dort werden wieder Sicherheitsfragen aufgeworfen. Sollten diese von Privaten beantwortet werden? Weil es sich um eine “private” Veranstaltung handelt?

Wir sollten vielleicht auch noch mal drüber diskutieren, was in Öffentliche Hand gehört.

Update am 29.09.2014:

Und hier nun ein weiterer Beitrag aus dem Bereich: Schiefgegangene Privatisierung.

Rollentausch

Für meinen Kater war es immer eine gute Nachricht, wenn eine Rolle ihr Ende erreichte – das hieß, Spielzeug, Leckerliversteck, was zum Schnuppern und war damit klar ein Highlight für ihn.

Nun jedoch ist dieses Idyll bedroht durch “Tierquäler” aus den USA:

Dort hat man die Pappkern-lose Rolle entwickelt.
Gut für die Umwelt, schlecht für Katerchen und Bastler.

*Und denkt denn keiner an die Kinder?*

Sorry, das war es dann wohl mit selbstgemachten Adventskalendern ;-)

(Nein, keine Sorge, ich hab noch welche gehortet, man weiß ja nie!)

 

Kopfkino – oder warum manche Frauen einfach keine geeigneten Kunden für einen Escort-Service wären.

Also, mal angenommen, ich würde so etwas tun (nie im Leben nicht – so verzweifelt kann ich nicht sein – hoffe ich).
Szenario No.1:
Die Ladies scheinen mit ihren gemieteten Kerls immer zuerst essen zu gehen.
Szenario 1 a: Man trifft ‘nen Kollegen … klar, man kann sich noch rausreden – aber die Ungleichheit von einem UFO (nicht hübsch, nicht schlank und nicht jung) wie mir und einem Miet-Mann (gut aussehend, sportlich und eher jung), nun sagen wir mal, das würde Nachfragen auslösen.
Szenario 1 b: Ich bin nicht nur nicht schlank, ich habe auch den “großmütterlichen, wogenden Busen” – auch ohne Korsett – solang ich wenigstens “normale” Unterwäsche trage. Da bleibt beim Essen eigentlich immer ein Tropfen Salatsoße, Soße, Dessert hängen. Eine Speisekartenbluse. Spätestens dann wurde der kultivierte junge Mann die Flucht ergreifen.
Szenario 2:
Ich “vergesse” zu erwähnen, dass ich ein “schwerer” Fall bin. Um dem Restaurant-Szenario zu entgehen, verabrede ich mich gleich im Hotelzimmer. Die Tür geht auf, der junge Mann guckt entsetzt, die Tür geht wieder zu – und ich höre nur noch Würgen und schnelle Schritte, die sich dem Ausgang zuwenden.
Szenario 3:
Ich lerne aus meinen Fehlern, merke an, dass ich ein wenig “more to love” bin .. und der junge Kerl kommt und will beweisen, dass er mit mehr Frau umzugehen weiß, hievt mich aufs Bett – und ich kann sehen, wie ich seinen Bandscheibenvorfall dem herbeigerufenen Notarzt erkläre.
Szenario 4:
Die Bestellung auf zwei Beinen trifft ein, man entkleidet sich – und leider stellt sich heraus, dass der bestellte Mann zwar durchaus mit übergewichtigen Frauen kann – aber leider nicht das erforderliche Mindestmaß aufbringt. Können allein kann nicht in jedem Falle fehlende Zentimeter ausgleichen. Das war es dann.
Szenario 5:
Ein letzer Versuch, inzwischen mit Hausverbot im Hotel, völlig skrupellos bestelle ich mir einen “20 cm” -Guy (nein, nicht die Körperlänge), der auch bei dicken Frauen mit sichtbaren Altersspuren seinen Mann steht und der zu mir nach Hause kommt. Leider vergesse ich zu erwähnen, dass er besser keine Katzenhaarallergie haben sollte. Der daraufhin folgende Asthma-Anfall sorgt dafür, dass ich bei sämtlichen Agenturen einen PECHSCHWARZEN Reiter auf die virtuelle Karteikarte bekomme.

Nee, nee – Ihr seht, Ihr werdet hier nie einen echten Erfahrungsbericht lesen. Oder – waren das schon welche? ;-)